In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Wir fotografieren, um uns zu erinnern, um Fragen zu stellen, um zu messen, um zu zeigen, um nachzudenken. Ein Farbmuster für die Renovierung, ein Kratzer im Lack, eine Pflanze, die wir nicht benennen können, eine Referenz für ein Projekt, das sich über Monate hinzieht. Das Smartphone behandelt all das gleich: Dateien in der Foto-App, nach Datum sortiert, vergraben zwischen Selfies und Urlaubsfotos. Nichts verfällt. Nichts gehört irgendwohin. Alles ist irgendwo – was bedeutet, dass nichts auffindbar ist.
Das Projekt exploriert die Kamera als kognitives Werkzeug – und das Chaos, das entsteht, wenn niemand sie dafür wirklich konzipiert hat.
Dieses Projekt stellt die Frage: Wie würde ein physisches Instrument aussehen, das auf einem einzigen visuellen Akt basiert – nicht auf dem Foto, sondern auf der Absicht dahinter? Ein spezielles Werkzeug, das den Unterschied zwischen einem flüchtigen Blick und einer Projektnotiz erkennt. Das den Kontext erfasst, nicht nur das Bild. Das im Moment der …
Willkommen zum Autodesk-Fusion-360-Blockseminar!
Fusion 360 ist als etablierter und zukunftsorientierter parametrischer Solid-Modeler ein exzellentes Tool für die fertigungsorientierte digitale Modellierung und Umsetzung von Produkten und damit ein wichtiges Gegenstück zu Surface-Modelern wie Rhino. Der Kurs beginnt mit einer Einführung in die Konventionen des manuellen technischen Zeichnens und wird sich dann mit den ausgeweiteten Grundlagen des parametrischen Solidmodellings von der Skizze bis hin zu fertigungsbereiten Baugruppen und deren Visualisierungen beschäftigen. Ziel ist, das Programm sowohl als professionelle Qualifizierung als auch für eure Designs vollumfänglich zu beherrschen, um eure Gestaltung umzusetzen.
Welcome to the Autodesk Fusion 360 Intensive Course!
As an established and progressive parametric solid modeler, Fusion 360 is an excellent tool for manufacturing-oriented digital modeling and product implementation, making it an important counterpart to surface modelers such as Rhino. The course begins with an introduction to the conventions of manual technical drawing and will then cover the expanded fundamentals of parametric …
In diesem Kurs behandeln wir die Grundlagen des Programms und erlernen Tools, um Skizzen und die finalen Modelle in CAD umzusetzen.
Zeitnah befassen wir uns mit den Modellen aus euren Projekten und besprechen die Techniken für Rapid Prototyping.
---------------
In this course we will cover the basics of the program and learn tools to convert sketches and the final models into CAD.
In time, we will look at the models from your projects and discuss the techniques for rapid prototyping.
Blender is a 3D modeler and rendering software that combines real-time and photoreal rendering into one suite of visualization tools.
Produkt-Design
Fachspezifische Grundlagen: Technologie
Rund um das Themenfeld Essen–Porzellan–Kommunikation werden wir im Projekt an Entwürfen arbeiten, die interkulturellen (und technologischen) Austausch zwischen Deutschland und Frankreich reflektieren, von ihm inspiriert sind und/oder zu ihm anregen. Dabei kooperieren wir mit der ENSAD in Limoges – dem Zentrum des französischen Porzellans. Im Verlauf des Semesters werden an beiden Hochschulen Objekte aus Porzellan entwickelt, die kommunikativen Charakter und besondere sensorische Qualität haben und Geschichten (z. B. deutsch-französischer Beziehungen im kulturellen, ökonomischen und politischen Sinn) erzählen. Enger Kooperationspartner für die Berliner Gruppe wird die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin sein. Nach Ende des Wintersemesters 2026/27 zeigen wir die Projektergebnisse in einer gemeinsamen Ausstellung.
Produkt-Design
Fachspezifische Grundlagen: Technologie
Nach dem ersten Studienjahr in den künstlerisch-gestalterischen Grundlagen kommen die Design-Studierenden ins Fachgebiet Produkt-Design. Die Jahrgangsgruppe verbringt ihr drittes (Winter-)Semester bei den Design-Grundlagen.
Welche Grundlagen gibt es im Produktdesign und wie werden sie vermittelt? Möglichst viele Perspektiven zugleich öffnen den Blick auf die ganze Komplexität des Entwerfens, auf vielen Ebenen – technologisch, gestalterisch, gesellschaftlich.
Entwerfen läßt sich üben, die Fülle der Grundlagen in den wöchentlichen Lehrveranstaltungen erfahren. Lehrende und Studierende durchmessen gemeinsam zugehörige Wissensgebiete. Es geht darum, eine Vielfalt von Akteuren, Methoden und Positionen zu kennen, zu erleben und in das eigene Handeln einzubauen.
Produkt-Design
Präsentation / DokumentationProdukt-Design
Simulation von Prozessen
In this course, we will go through the basic functions of Affinity Designer and Affinity Photo and look at the advantages and disadvantages compared to Adobe products.
Produkt-Design
Fachspezifische Grundlagen: Technologie
Im Projekt seeglass wird es um die Materialität Glas gehen. Glas lässt Farben brillant erscheinen und setzt Materialien in ein neues Licht, ermöglicht Einblicke in Mikro- und Makrokosmos. An manuell gefertigtem Glas lässt sich oft sein Herstellungsprozess ablesen. Gelungene Formen entstehen, indem die auf das Glas wirkenden Formgebungsfaktoren und Kräfte wie Hitze, Drehbewegung, Schwerkraft, Dehnung und Stauchung sowie zum Einsatz kommende Formen und Werkzeuge und nicht zuletzt die Fähigkeiten der Glashandwerker:innen bewusst eingesetzt werden. Wir wollen im Projekt ein tiefes Verständnis für das Material Glas entwickeln und das, was in ihm und mit ihm passiert, und einen Schwerpunkt auf die Kommunikation mit den Glasmachenden legen. Die Ergebnisse können von Materialexperimenten bis zu konkreten Produktentwürfen reichen.
Vizcom AI is an AI-powered design tool used mainly by artists, product designers, and engineers to explore rough ideas and turn them into realistic visuals.
Was passiert, wenn wir als Designer*innen unsere digitalen Werkzeuge selbst gestalten?
In diesem Blockseminar bauen wir mithilfe von KI eigene Software-Werkzeuge für den 3D-Druck. Formen, Oberflächen und Parameter beschreiben wir in Sprache oder Skizzen. Die KI schreibt daraus den Code für ein Tool, das Geometrie und G-Code erzeugt. So lassen sich Dinge steuern, die herkömmliche Slicer nicht abdecken: variable Schichthöhen, eine an die Schichthöhe angepasste Extrusion oder eigene Oberflächenstrukturen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich gestalterische Praxis verändert, wenn KI selbst zum Werkzeug wird, mit dem wir Werkzeuge bauen. Die KI schreibt den Code, die gestalterische Autorschaft bleibt bei uns. Das setzt ein genaues Verständnis von Maschine und Material voraus und die Fähigkeit, gestalterische Absichten präzise zu formulieren.
Erprobt werden die Tools im Keramik-3D-Druck und im FDM-Druck. Wer tiefer einsteigen möchte, erhält zum Abschluss einen Ausblick auf das Grasshopper-Plugin TOOLPATHS.
Termine: 4.+5.12. und 11.+12.12.2026
Es sind keine Vorkenntnisse nötig.
____________________________________________________________
What happens when we …
Produkt-Design
Simulation von Physis
Wie wird aus einem digitalen Produktentwurf ein reales, herstellbares Objekt?
In diesem Kurs beschäftigen wir uns mit der Schnittstelle zwischen CAD, Werkstatt und Fertigung. Im Mittelpunkt steht nicht das Erlernen einzelner Herstellungsverfahren oder CAD-Programme, sondern die Frage, welche Informationen, Daten und Entscheidungen für die konkrete Umsetzung eines Entwurfs von CAD zu Prototyp / Produkt notwendig sind – und wer sie jeweils braucht.
Ausgehend von digitalen Entwürfen lernen wir, CAD-Daten zu strukturieren, relevante Informationen für unterschiedliche Herstellungssituationen aufzubereiten, technische Zeichnungen gezielt einzusetzen und mit Werkstätten, Herstellern und anderen Fertigungspartnern über die Umsetzung zu sprechen. Dabei geht es auch um die Frage, was Designer selbst entscheiden und dokumentieren müssen, welche Fragen mit der Fertigung geklärt werden sollten und welche Entscheidungen bei Werkstatt, Techniker oder Hersteller liegen.
Anhand eines kleinen Produkts wird der Weg vom digitalen Entwurf über Prototyp und Fertigung bis hin zu einer realistischen Anfrage für eine Kleinserie durchgespielt. Werkstattbesuche, Gespräche mit externen …
Produkt-Design
Fachspezifische Grundlagen: Soziologie
Für alle, die in die Typografie einsteigen oder ihre Fähigkeiten verbessern wollen, die eine Anleitung benötigen, wie man in Druck und digitalen Umgebungen gut mit Typografie und Satz umgeht.
Ziel des zweitägigen Blockseminars ist es, die Bedeutung von Typografie & Layout für das Produktdesign zu reflektieren.
Freitag, 27. November: 10.30 – 15 Uhr
Samstag, 28. November: 10:30 – 15 Uhr
Der erste Teil des Kurses besteht aus einem Blockseminar in Anwesenheit an zwei Tagen. Wir gehen Schritt für Schritt die grundlegenden Aspekte und goldenen Regeln der Typografie und des Satzes durch. Diese grundlegenden Gestaltungsprinzipien gelten für jeden Bereich des Grafikdesigns, unabhängig von Software, und gleich ob für Print oder digitale Formate.
• Basics: typografisches Vokabular (Schriftanatomie, Schriftfamilien)
• Schriftauswahl und Kombination, Kontext
• Layout: Typografie als Teil eines Ganzen (Satzspiegel, Größen, Abstände, Texthierarchie)
• Seitenaufbau & Gestaltungsraster (Formate, Ränder, Spalten, Grundlinienraster)
• Mikrotypografie: typografische Details (grundlegende Parameter, Interpunktion)
Im zweiten Teil des Kurses werden wir in die individuelle Einzelbetreuung übergehen, …
Mündliche Präsentation, Konzeptpapier und schriftliches Exposé des Vorhabens in der theoretischen Masterarbeit.
Den Studierenden wird in diesem Kurs die Möglichkeit geboten, neben dem Erlernen der Software Clo3D ein Konzept für eine digitale Gruppenausstellung zu erarbeiten und umzusetzen.
Die Rahmenbedingungen für die Ausstellung sind folgende:
Ausstellungsort https://www.berlin-weekly.com
Zeitraum 05.–26. April 2027
Gezeigt wird pro Student*in ein in Clo3D entworfener, bekleideter Avatar in Bewegung, der durch den Pepper's-Ghost-Effekt im Raum lebensgroß projiziert wird – inspiriert von dieser Ausstellungstechnik: https://www.moma.org/magazine/articles/856
Zu Beginn des Kurses werden die Studierenden in der Software Clo3D geschult. Sie entscheiden gemeinsam, welches Thema sie als Grundlage für ihre Entwürfe einsetzen und wofür sie als Gruppe von einem größeren Publikum wahrgenommen werden möchten. Danach entwerfen sie auf dem Konzept basierend jeweils einen bekleideten Avatar in Bewegung. Die einzelnen Kurz-Videos der Studierenden werden in Reihe geschnitten und in Dauerschleife im Ausstellungsraum durch eine „Pepper's Ghost“ Projektion präsentiert.
Die Studierenden im Hauptstudium können zwischen diesem Kurs ( Clo3D als Entwurfswerkzeug) und dem Kurs „Portfolio-Gestaltung“ wählen oder beide Kurse besuchen. Beide Kurse werden …
Das Kennenlernen und Erproben der vielfältigen Möglichkeiten zur Formgewinnung stehen im Mittelpunkt dieses Kurses. Die zur Realisierung und Modifizierung eines Entwurfs erforderlichen Grundlagen, Methoden der plastischen Gestaltung wie Abformung/ Konstruktion, Möglichkeiten der Modifikation flächiger und raumbildender Formen, Proportionsverschiebungen, Lösungen zur Erzielung von Plastizität werden ausgelotet.
Qualifikationsziele
Kenntnisserwerb über grundsätzliche Möglichkeiten der Erzielung von Form für die Bekleidung menschlicher Körper. Abformungsverfahren, Konstruktionstechniken und Modellierungsmöglichkeiten und deren Wechselwirkung zur Gestaltidee werden vermittelt. Die Studierenden erkennen die Kausalität von Proportion, Form, Konstruktion und Material.
Entwicklung einer individuellen „Schnittbibliothek“, die den großen Variationsspielraum des Schnittes hinsichtlich der Körperformen und in Bezug auf Passform und Auflösung, Form und Struktur, Form und Material umfasst.
Spezielle Lösungsansätze und Modellierungsmöglichkeiten in Schnitt, Material und Verarbeitung sowie Kausalität und Wechselwirkung und die benötigte Fachsprache werden erarbeitet.
Das Aufbereiten von Produktionsschnitten und die Erfüllung von Anforderungen der Konfektion sind Inhalt des Kurses.
Variationen des Schnittes in Bezug auf Passform, Form, Struktur und Material werden erarbeitet. Reflexion und Präsentation der eigenen Arbeit sowie die Kommunikation mit Kolleg*innen/Mitarbeiter*innen/Produktionsbetrieben etc. wird von den Studierenden trainiert und im gegenseitigen Feedback erarbeitet.
Blockkurs 5.- 9. Oktober 2026
Plastisches Gestalten 4 im 7. Semester BA
In diesem Modul gestalten die Studierenden ihr eigenes Portfolio zu Bewerbungszwecken für das Praktikum oder das Auslandssemester. Die Studierenden werden zunächst kompakt in der Layout-Software InDesign und Grundlagen des Editorial Designs geschult. Im Anschluss reflektieren sie ihre eigenen Entwurfsarbeiten und entscheiden, welche Projekte sie in ihr Portfolio aufnehmen möchten. Danach strukturieren und gestalten sie ihr Portfolio so, dass ihre Designidentität bestmöglich zum Ausdruck kommt und werden hierbei individuell von der Kursleitung beraten.
Die Studierenden im Hauptstudium können zwischen diesem Kurs (Portfolio-Gestaltung) und dem Kurs „Clo3D als Entwurfswerkzeug“ wählen oder beide Kurse besuchen. Beide Kurse werden im Wechsel am Mittwoch von 14:30 bis 17:30 Uhr angeboten. Genaue Kursdaten werden zu Semesterbeginn bekannt gegeben.
Dieser Kurs vermittelt Grundlagen, wie Inhalte in ein Layout übertragen werden können:
• Theoretische Grundkenntnisse Typografie: Klassifizierungen,
Charakteristika, Mikro- und Makrotypografie
• Theoretische Grundkenntnisse Layout: Format, Satzspiegel,
Raster, Gestaltungselemente
• Einführung in die Konzeption: Techniken der Analyse und
Ideenfindung
Einführung in die Grundlagen der Dokumentation und Präsentation von Designentwürfen und -prozessen mit dem Ziel, eine eigene Projektdokumentation zu erarbeiten, zu gestalten und herzustellen. Schwerpunkte sind hierbei die Konzeptentwicklung und der Gestaltungsprozess sowie das Erlernen der Programme Indesign und Photoshop. Korrekturphase, Reinzeichnung und Herstellung der Druckvorlage für die Druckproduktion schließen das Lehrangebot ab.
DARSTELLENDE ZEICHNUNG is a technical drawing course that introduces the foundations of digital and technical drawing through various techniques. Students will learn to translate 3D models into 2D drawings and develop their own visual language by combining these outputs into a coherent set. Basic knowledge of Rhino is required. The course will be taught in English. For a program license, please contact cs(at)kh-berlin.de.
GERMAN FOLLOWS ENGLISH
Design Brief
What if nature is not something we design about, but something we design with?
What if a material is not simply a passive substance that we shape, but a partner that responds, transforms, grows, ages, decomposes, or even refuses to behave as expected?
And what if textiles and fibres are not only surfaces, products, or objects, but powerful tools for connecting bodies, materials, species, technologies, and environments?
NATURE LAB 3.0 – Designing with Living Matter continues our exploration of the relationship between design and the natural world. Building on the previous NATURE LAB projects, this semester shifts the focus towards matter, making, transformation, and interdependence.
The ecological challenges of our time require us to rethink not only what we design, but also how and with whom we design. Climate change, biodiversity loss, resource depletion, and the consequences of industrial production confront us with the limits of familiar systems of extraction, manufacturing, …
A SENSE OF MAKING
Multisensory Materialities
Gestaltung wird noch immer vor allem visuell gedacht. Dabei entsteht unsere Beziehung zu Materialien, Räumen und anderen Menschen zu großen Teilen über körperliche, sinnliche Wahrnehmung – unmittelbar, situativ, durchzogen von Erinnerung und kulturellen Prägungen. Welche Formen von Wissen entstehen im Zusammenspiel von Körper, Material und Wahrnehmung? Und wie lässt sich sinnliche Erfahrung in Material, Handlung, Raum oder soziale Praxis übersetzen?
Von diesem Verständnis ausgehend untersucht A Sense of Making, wie sinnliche Wahrnehmung zu einer Form des Wissens und Gestaltens werden kann. Materialien werden dabei nicht nur über ihre physischen Eigenschaften verstanden, sondern auch als Träger von Erinnerungen, Assoziationen und sinnlichen Erfahrungen. Geruch und Geschmack sind dabei zentrale Forschungsfelder: Ihre enge Verbindung zu Erinnerung und Biografie, ihre Einbettung in Rituale und kulturelle Praktiken machen besonders greifbar, wie sinnliche Erfahrung zu Kommunikation und Wissensproduktion werden kann.
Das Semester ist als multisensorisches Labor angelegt. Materialien, Situationen und Wahrnehmungsprozesse werden gesammelt, beobachtet, …
Textil- und Material-Design
Plastisches Gestalten: Konstruktion der FlächeVisuelle Kommunikation
Projektbegleitende Vertiefung
Früchte sind ein Sinngebilde für Deutung in der Kunst. Nicht selten werden sie in der Ikonographie, als Motive der Narration verwendet. In Mythen tauchten Früchte auf, oft wurden sie mit Göttinnen der Fruchtbarkeit und der Ernte in Verbindung gebracht. Ambrosia ist die Frucht, die den Göttern die Unsterblichkeit verleiht. Trauben sind im Bacchus-Kult, den Gott des Weins, der Freude und des Theaters in der antiken griechischen Kultur tief verwurzelt. In der Genesis ist der Apfel das Synonym zur verbotenen Frucht, den Baum der Erkenntnis, und stellt eine Bedrohung da. Der Granatapfel ist Sinnbild für die Schönheit der Frau und somit wird er gekürt als die Frucht der Liebe und Sinnlichkeit schlechthin. Die koreanischen Volkserzählung „Der Tiger und die Kaki“ (Gotgam) ist eine humorvolle Sage, über einen hungriger Tiger, der durch eine getrockneten süßen Kaki vertrieben wird.
Obst ist in der Literatur ein vielschichtiges faszinierendes Motiv. Die Autoren verwenden es seit eh …
7 weitere Module aus Visuelle Kommunikation
Visuelle Kommunikation
Projektbegleitende Vertiefung
Was kommt? Was bleibt? In Typografie & Grafikdesign. Eine Publikation
Nach 18 Jahren Kunsthochschule und 41 Jahren Berufspraxis als Grafikdesigner und Lehrender in Amsterdam und Berlin habe ich den Wandel unseres Berufsfeldes von analogen Arbeitsweisen bis hin zu AI-Tools miterlebt. Was wichtig bleibt, sind Austausch, Teamarbeit und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln und offen für Veränderungen zu bleiben. In meinem letzten Semesterprojekt untersuchen wir die Rolle von Typografie und Grafikdesign heute und in naher Zukunft. Gemeinsam entwickeln wir kollaborative Ansätze für zeitgemäße Arbeitsweisen und reflektieren unsere eigene Position im Wandel des Berufsfeldes.
Was erwarten, wünschen oder fürchten wir?
Was ist unser Mehrwert als Gestalter*innen? Was können wir für andere bedeuten?
Welche Formen von Wissen und Erfahrung bleiben erhalten?
Welche Rolle spielen Sprachen für die Typografie? Multikulturalität → Multiscript.
Wie emanzipiert ist unser Berufsfeld, und was braucht Veränderung?
Welche Lösungen bleiben auch in Krisenzeiten resilient und zukunftsfähig?
Welche Chancen gibt es, und wo bestehen Lücken oder Herausforderungen?
Und was bedeutet das …
Please find the complete Project Desription as a PDF here:
https://tinyurl.com/5xh7ccuw
TL;DR: Der französische Philosoph Bruno Latour entwarf ein imaginäres Planetarium als Sinnbild dafür, dass Menschen im Hinblick auf die Zukunft der Erde gewissermaßen auf unterschiedlichen Planeten leben. Er beschreibt sieben fiktive Planeten, deren Anziehungskräfte gleichzeitig auf uns wirken – Modelle dafür, wie unterschiedlich und widersprüchlich wir auf Fragen nach Zukunft, Fortschritt und Zugehörigkeit reagieren. Das Semesterprojekt nimmt Latours Planetarium als Ausgangspunkt für einen gemeinsamen Denk- und Ausstellungsraum, der Kräfte unserer Gegenwart und Zukunft sichtbar macht. Jede*r wählt dafür eigene relevante Anziehungskräfte und entwickelt daraus ein Projekt. Gemeinsam entsteht so ein Planetarium unserer Gegenwart.[
](https://tinyurl.com/5xh7ccuw)
Kneipen als »Dritte Orte« im ländlichen Raum, Semesterprojekt mit den Schwerpunkten »social design«, Datenvisualisierung und Szenografie in Kooperation mit dem Institut für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin und dem Amt für Kultur- und Sport des Landkreises Oder-Spree.
studio mut.und.anmut
Wintersemester 2026/27
Bildhauerei
Künstlerische Praxis
Der Schwerpunkt des Filmseminars liegt im Wintersemester 2026/27 auf aktueller Film- und Videokunst. In mehreren Filmprogrammen sehen wir uns aktuelle Arbeiten an, die derzeit auf internationalen Filmfestivals und in Ausstellungen große Aufmerksamkeit erhalten. Darunter sind Arbeiten von Adrian Paci, Ana Vaz, Catarina Vasconcelos, Tulapop Saenjaroen und Sara Rajaei.
Parallel zum Filmseminar findet Ende November anlässlich des Hochschuljubiläums eine Ausstellung in der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen statt. In der Ausstellung werden Arbeiten von Alumni und aktuellen Studierenden in verschiedenen Filmprogrammen sowie als Installationen im Museum präsentiert.
Verschiedene Gäste werden das Filmseminar besuchen und ihre Arbeiten vorstellen.
Begleitend zum Filmseminar gibt es Einführungen in die Arbeit mit Greenscreen, Blender und DaVinci Resolve Studio (Pro-Version).
Der bisherige Workspace des Filmseminars bleibt bestehen und wird weiterhin semesterübergreifend genutzt.
https://see.incom.org/workspace/2757
3 x 3-tägige Workshops im Wintersemester
Grundierungen: 28.10 - 30-10
Maltechniken: 09.12 - 11.12
Papier: 03.02 - 05.02
Traditionellen und zeitgenössischen Grundierungen: Einführung mittels Präsentation und physischer Beispiele, um eine große Bandbreite an Bildträgern und Grundierungen zu zeigen. Praktische Workshops über drei Tage hinweg: Die Studierenden erarbeiten Acryl-, Kreidegrund sowie transparente Grundierung mit Hasenleim (RSG) oder einem zeitgenössischen Äquivalent (PVA). Am Ende verfügt jede*r Studierende über 4 Leinwände und 2 Malplatten, die in mehreren, zwischendurch angeschliffenen Schichten grundiert wurden.
Vermittlung von verschiedenen Maltechniken: Einführung mittels Präsentation und Kontextualisierung des Begriffs „Maltechnik„, gefolgt von drei praktischen Workshops, die drei unterschiedliche Herangehensweisen vermitteln: 1) Nass-in-Nass, 2) Malen in Schichten, 3) Colouring-in: halb-geplant. Das Malmedium dieses Workshops ist Ölfarbe; das Sujet ist das Stillleben; als Bildquelle dienen das Leben, die Fotografie sowie eine Kombination aus Leben und Imagination/Gestaltung. *Die Wahl von Ölfarbe begründet sich in ihrer Bandbreite. Die Studierenden werden über andere, wasserbasierte Medien …
Kann abstrakte Malerei politisch sein?
Welche gesellschaftliche Bedeutung hatte und hat Abstraktion – und wie verändert sich diese Bedeutung in unterschiedlichen historischen und politischen Situationen?
Wir werden nicht die alte Geschichte „Abstraktion = autonom, unpolitisch, selbstreferentiell“ wiederholen, sondern untersuchen, wie unterschiedlich abstrakte Formen gesellschaftlich aufgeladen werden konnten und können.
Dazu sehen wir uns historische und aktuelle Beispiele an:
- Bauhaus, Konstruktivismus, De Stijl
- Casablanca Art School
- Abstraktion und Kalter Krieg
- Abstraktion und Feminismus
Letztlich geht es darum, wie wir das Wissen um diese Positionen für die eigene Arbeit produktiv nutzen können und was wir heute mit den Mitteln der Malerei entwickeln können.
In der zweiten Semesterwoche fahren wir mit einer Gruppe von zehn Studierenden nach Marseille, um unsere trilaterale Zusammenarbeit mit den Kunsthochschulen aus Tétouan, Casablanca und Marseille fortzusetzen, die wir im Mai 2026 in Casablanca begonnen haben. Auch diesmal werden wir einen einwöchigen Workshop durchführen, der mit einer öffentlichen Präsentation endet. Ausgehend von den Theorien …
english below
Aber was will ich eigentlich? Was geht? Kann ich wirklich machen was ich will? Warum ist es gar nicht so einfach das alles rauszufinden?
Im Wintersemester soll es zuallererst um die gemeinsame Betrachtung Eurer Arbeiten und das Gespräch darüber gehen. Dabei wird uns auch der Prozess interessieren, in dem ihr Euch befindet. Die Fragen und Widerstände, die sich Euch auftun. Was hat Euch bislang inspiriert? Gibt es Inspirationsquellen, auf die ihr immer wieder zurückgreift? Es geht hier um das Teilen unserer vielfältigen Sichtweisen und Erfahrungen und um das gemeinsame nach Antworten suchen auf individuelle Fragen. Auch wollen wir Facetten von Aktualität in der zeitgenössischen Kunst erörtern und ggf. Expert*innen in die Gespräche miteinbeziehen.
Neuen Input werden wir durch Vorträge und gemeinsame Ausstellungsbesuche gewinnen.
Zum Abschluss machen wir eine Ausstellung in der Kunsthalle am Hamburger Platz, die wir am 02. Februar 2027 eröffnen werden. Als verbindendes Thema …
Dieser Workspace ist obligatorisch, um eine Note bzw. einen Semesterschein für die Künstlerische Praxis Malerei zu erhalten.
english below
Jeden Dienstag stehe ich für Einzelgespräche zur Verfügung. Bitte schreibt mir zur Terminabsprache möglichst frühzeitig: linz@kh-berlin.de
-----
I am available for one-on-one meetings every Tuesday. Please write to me as early as possible to schedule an appointment: linz@kh-berlin.de
Das Seminar ist offen für alle Studierende der Bildhauerei, die sich mit fotografischen Abbildungen auseinandersetzten und neben fotografischen Formaten auch installative und raumbezogene Arbeitsansätze verfolgen.
Im Mittelpunkt des Seminars stehen eure individuellen Projekte, die wir gemeinsam anschauen und besprechen. Darüber hinaus werden wir uns in diesem Semester mit der Frage beschäftigen, welches Potenzial in einem räumlichen und relationalen Umgang mit dem Medium Fotografie liegt.
Fotografien fixieren Momente. Sie frieren die Zeit ein und bannen ihren Gegenstand in eine feste Erscheinungsform. Trotz dieser Unbeweglichkeit weisen Fotografien eine erstaunliche Wendigkeit auf, wenn sie in Kontakt mit ihrem Umraum treten. Denn der Kontext hat Einfluss darauf wie wir Bilder lesen. In der Nachbarschaft zu anderen Bildern und Objekten aber auch in Bezug zum Raum und Ort färben Inhalte ab und Bedeutungen verschieben sich. Das Zusammenspiel, die Anordnung und Verortung fotografischer Bilder können so bewegliche Bedeutungsfelder eröffnen, in denen das Ganze mehr zum Vorschein bringt als …
Vorlesung
Von der griechischen Tragödie bis zum Sturm und Drang
Die Vorlesung bietet über vier Semester einen komprimierten Überblick über die wichtigsten europäischen Theaterepochen.
Der erste Teil beschäftigt sich mit den Ursprüngen des europäischen Theaters im antiken Griechenland, mit den Entwicklungen des Volkstheaters in Spanien und Italien (Commedia dell’arte), taucht ein in den Kosmos des elisabethanischen Theaters und seines wichtigsten Autors William Shakespeare und stellt das kontroverse Dreigestirn des klassischen französischen Theaters (Molière, Corneille, Racine) vor. Mit dem Werk Gotthold Ephraim Lessings und den Autoren des Sturm und Drang nimmt das deutschsprachige Theater an Fahrt auf.
Das griechische Theater verstand sich als ein Ort der politischen Selbstverständigung der - männlichen und freien - Stadtgesellschaft. Theater ist außerhalb eines politischen Kontextes nicht denkbar. Theoretische Texte der jeweiligen Epoche werden durch gegenwärtige Perspektiven ergänzt und kontrastiert. Denn: Lebendiges Theater kann nur ein Theater radikaler Zeitgenossenschaft sein. Die jeweiligen Welt- und Menschenbilder werden kritisch reflektiert und historisch …
Aufbruch in die Moderne
Vom Expressionismus bis zum Wetterleuchten des Absurden Theaters
Die Folgen der Industrialisierung, die Konzentration der Bevölkerung in den großen Städten, die Entdeckungen der psychologischen Triebfedern durch Siegmund Freud und die Erschütterungen, die mit dem Ersten Weltkrieg einhergehen, revolutionieren das Drama.
Frank Wedekind und Georg Kaiser führen uns die Abgründe des modernen Individuums vor, der Expressionismus erobert die deutschen Bühnen und den Stummfilm, Marieluise Fleißer und Else Lasker-Schüler ringen um weibliche Selbstbehauptung, in Zürich wird 1916 der Dadaismus ins Leben gerufen, Bertolt Brecht schreibt Lehrstücke zur Erziehung der Massen, Ödön von Horváth erfindet das moderne Volksstück, Gret Palucca entwickelt den Ausdruckstanz. Exil, Verfolgung und schließlich die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs setzen dieser Entwicklung ein jähes Ende.
Theoretische Texte und Beispiele von Inszenierungen geben einen Einblick in die sprunghafte Entwicklung des modernen Theaters zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Seminar
Abgestimmt auf die Vorlesung „Theorie und Geschichte der darstellenden und performativen Kunst“ lesen wir dramatische und theoretische Texte aus unterschiedlichen Epochen und setzen sie in Beziehung zu zeitgenössischen Diskursen.
Texte zum vorbereitenden Lesen werden in den nächsten Wochen in den Workspace gestellt.
Radikale Welten
Welche radikalen Konzepte haben das zeitgenössische Theater in den letzten Jahren geprägt?
Das Seminar beschäftigt sich mit den Theaterarbeiten innovativer Künstler:innen. Geplant sind gemeinsame Vorstellungsbesuche und Gespräche. Das genaue Programm wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.
Annäherung an die Theoretische Abschlussarbeit
Das Kolloquium richtet sich an Studierende, die ihre theoretische Abschlussarbeit vorbereiten. Das Kolloquium bietet die Möglichkeit, das eigene Vorhaben zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Es finden Gruppenbesprechungen und Einzelgespräche statt.
Die Abgabe der Technischen Zeichnungen ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung eines Bühnenbildes.
Zu diesem Moment sollten die relevanten Informationen vorliegen und zusammen gebündelt werden. Aber das ist gar nicht so einfach, denn ein Bühnenbild ist ein Prozess und kein Produkt.
Folgende Fragen behandeln wir:
Was ist für die technisch Zeichnungsabgabe relevant und was nicht?
Für was bin ich verantwortlich- welche Leistungen muss ich nicht erbringen? Was konstruiert das Theater und was ich? Wieviel Entwurfsspielraum bleibt mir an welchem Punkt der Planung? Wie bringe ich das Budget in Zusammenhang mit meinem Entwurf, wenn mir keine Materialpreise vorliegen?
In diesem Kurs geht es vorrangig um die Kommunikation und Entwicklung eines Entwurfes in Kooperation mit den verschiedenen technischen Gewerken eines Stadt/ Staatstheaters, als darum korrekte technische Zeichnungen zu machen.
Das Verständnis dafür, wann welche Infos an welchem Punkt ankommen muss, trägt maßgeblich zu einem ausgezeichneten Entwurf bei und vereinfacht die Arbeit während der Produktion.
PASOLINI # EURIPIDES # PUSSY RIOT
Das Semester bewegt sich zwischen antikem Mythos, politischer Gegenwart und künstlerischer Grenzüberschreitung – von Euripides und Pussy Riot zu Pier Paolo Pasolini.
Im ersten Teil des Semesters entwickeln wir Konzept und Entwurf zu DIE BAKCHEN / PUSSY RIOT von John von Düffel. In seiner Bearbeitung verschränkt von Düffel Euripides’ antike Tragödie unmittelbar mit Pussy Riot und Fragen nach Macht, Widerstand, Körper, Rausch und gesellschaftlicher Ordnung. Wir untersuchen, welche Räume und Bilder daraus für eine heutige Inszenierung entstehen können. Die Präsentation der Entwürfe findet direkt nach den Winterferien statt.
Nach der Präsentation wechseln wir Medium und Arbeitsweise: Ausgehend von Pier Paolo Pasolinis TEOREMA entsteht ein freies künstlerisches Projekt. Fotografie, Installation, Video, Audio, Malerei oder Performance – das Medium ist frei wählbar. Ziel ist eine eigenständige künstlerische Auseinandersetzung mit dem Stoff, jenseits des klassischen Bühnenbildentwurfs.
Zum Semesterende werden die Arbeiten zunächst intern präsentiert und anschließend in einer Vernissage mit Party …
Dies ist eine Pflichtveranstaltung für das 3. Semester im FG Bühnen und Kostümbild.
Wir erstellen über zwei Semester ein detailliertes 3D Modell und daraus einen Satz digitaler technischer Zeichnungen in 2D .
10 weitere Module aus Raumstrategien
**History as Contested Space — A Deep Dive into Michel Rolph Trouillot’s ‘Silencing the Past: Power and the Production of History’
**
If we consider what Haitian anthropologist Michel Rolph Trouillot writes about the unthinkability of the Haitian revolution, one has another vantage point from which to appreciate Bwa Kayiman, the ceremonial and political birthplace of the Haitian revolution, gathering that took place on August 14th, 1791 at Morne Rouge in the then San Domingue, and what we call a space of eco-political knowledge.
Trouillot writes that “The Haitian Revolution thus entered history with the peculiar characteristic of being unthinkable even as it happened. Official debates and publications of the times, including the long list of pamphlets on Saint-Domingue published in France from 1790 to 1804, reveal the incapacity of most contemporaries to understand the ongoing revolution on its own terms. They could read the news only with their …
Raumstrategien
Modul II: Praxisseminar: Materialität und Medialität
In what ways does sound contribute to self-determination and the making of worlds? As an energetic material, sound can be appreciated as a medium for social transformation, supporting movements of emancipatory struggle and the configuration of unique styles of existence. It emerges in scenes of protest, giving way to noisy interruptions; and it underpins the making of rhythms and counter-rhythms by which to synchronize with others, forming unique paths for moving otherwise. Sound is also silence, positioned in ways that shape the distribution of the heard, and how it is we may listen to each other – as well as refuse certain audibilities. It is agitational, vibrational and interruptive as well as binding, sticky and generative, making it possible to interfere with dominant logics of legibility. Such qualities also contribute to a range of artistic projects, defining the field of sound art as the art of sonic imagination.
Drawing from these …
Raumstrategien
Modul II: Praxisseminar: Materialität und Medialität
THE THRESHOLD
In the winter semester 2026/27, the seminar will explore the concept and experience of the threshold from different perspectives.
The English word threshold has its origins in a concrete physical act. It derives from the Old English þrescan, meaning “to tread,” “to stamp,” or “to beat heavily,” and from wald, referring among other things to wood, timber, or a floor. Threshold originally described the floor or wooden beam at the entrance of a house, a surface that was physically stepped or stamped upon when entering. The history of the word therefore connects a bodily action with a spatial condition: the repeated act of stepping, working, and shaping a surface in order to make a path accessible.
This original physical act serves as one point of departure for the seminar. A threshold is not simply a boundary that is crossed, but can also be understood as a space of transition, movement, and …
Raumstrategien
Modul V: Theorieseminar: Raum und öffentlicher KontextRaumstrategien
Modul III: Theorieseminar: Performativer Raum7 weitere Module aus Raumstrategien
Climate change does not begin with the climate crisis. It emerges from histories of broken worlds.
We are living in a time in which the future often appears as something already determined: ecological collapse, climate catastrophe, political instability, extinction and displacement. These are worlds shaped by histories of colonialism, extraction, violence, displacement and unequal access to land, resources and belonging. How can we imagine a future that is not simply a continuation of the present?
This seminar begins with the idea of broken worlds. Drawing on Kathryn Yusoff's A Billion Black Anthropocenes or None, we will question the apparently universal history contained in the concept of the Anthropocene. Climate change is not the beginning of planetary transformation. It is entangled with much longer histories in which particular landscapes, peoples, bodies and forms of life have already been damaged, displaced, extracted or rendered disposable.
Malcom Ferdinand’s A Decolonial Ecology: Thinking from the Caribbean World …
3 weitere Module aus Raumstrategien
In a climate of crisis and uncertainties in which technologies and the politics of the digital contribute to sociopolitical ambivalences and instability, the seminar sheds light on digital tools, media and ecologies as a contested arena where utopia and dystopia, dreams and nightmares, surveillance and witnessing, existence and erasure occur simultaneously. Yet, the internet is everywhere; it has no fixed entry point; it surrounds us (Russell, 2020), in so much as it crosses human and non-human bodies; it offers information, and it extracts from us (Wark, 2025).
As the pervasiveness of AI-generated images and content has challenged how we-users understand and experience reality, and the term “speculative violence” (Della Ratta, 2025) seems to translate “a form of anticipatory harm in which synthetic images pre-stage acts of destruction, erasure, and forced displacement before they even occur” (Ibid.), we-users as “expanded spectators” (Liosi, 2023) are constantly challenged. To understand and engage with the …
4 weitere Module aus Raumstrategien
WE DO THIS ’TIL WE FREE US- The discipline of Hope
“Hope is a discipline… We have to iterate it, model it, build it, and practice it every day.”
— Mariame Kaba, We Do This ’Til We Free Us
How do we move away from punitive, individualistic, and extractive ways of making and being together? How do we cultivate hope not as a vague feeling, but as an active, daily artistic and relational discipline?
This semester, we take Mariame Kaba’s seminal work We Do This ’Til We Free Us as our starting point to explore abolition, collective care, and liberation as practical strategies within spatial and creative practice. In a world that conditions us toward surveillance, punishment, competition, and capitalist urgency, this seminar invites us to practice building the worlds we actually want to inhabit—here and now.
Continuing our practice-based structure as a workshop / exhibition / reading-room, we will engage with new media and …
Raumstrategien
Modul V: Theorieseminar: Raum und öffentlicher KontextRaumstrategien
Modul III: Theorieseminar: Performativer Raum
How do we perceive the city as a layered space, shaped by geology, environmental relations, politics, and aesthetic forms in continuous transformation? This seminar considers the city as a space traversed by different layers that coexist, interact, and conflict, and interrogates their knowledges for future actions, narratives and forms of engagement. The city is approached as a site of critical enquiry, intervention, and reimagining.
The course begins by discussing Ann Laura Stoler’s concept of ruination as a critical lens for identifying and sensing these layers. Stoler shifts attention from ruins as remnants of a concluded past to ruination as an ongoing process through which power persists in landscapes, material conditions, and people’s lives. We will use this lens to interpret urban traces and fragments as evidence of enduring relations of power. For example, the “entanglements of people, soil, and things” that Stoler examines can lead us to recognise processes of urban …
Visuell bildnerisches Gestalten1
Thema:
Farben und Farbbeziehungen sehen, darstellen, gestalten, variieren und beschreiben.
Zielorientiertes und prozessorientiertes Arbeiten.
Verschiedene Methoden der Zusammenarbeit sowie der eigenständigen Arbeit an bildnerischen Fragen.
Einführung in den Umgang mit Pigmenten und Arcylbindemittel.
Ziel:
1. Vier praktische Aufgaben, die als grundlegende Seh- und Malübungen verstanden werden erfüllen
2. Eine Serie von mindestens 50 Fotos, die den bildnerischen Arbeitsprozess, zu einem selbst gewählten, farbigen Motiv, welches nach genauer Beobachtung gemalt werden soll, dokumentiert.
Techniken, Materialen:
Eine vollständige Liste der Dinge die zum ersten Kurstag notwendig sind und selbst mitgebracht werden müssen steht unten.
Von der Schule werden für die Dauer des Kurses Pigmenten, Acrylbinder, Glaspaletten und Malgrund zur Arbeit in Raum H1.01 gestellt. Wer möchte, darf auch gerne mit eigenen Acrylfarben arbeiten.
Ausführliche Informationen dazu gibt es beim ersten Treffen.
Folgende Dinge müssen selbst mitgebracht werden:
-Breite Pinsel: 2 cm, 4 cm und 6 cm
-Runde Pinsel: 4 mm und 10 mm
-1 Malspachtel Klingenlänge 8,5cm
-1 Glas mit Schraubverschluss (z.B. Marmeladeglas)
-1 offenes Glas
-Arbeitskleidung
-Mallappen oder …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgangmit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. A3 …
Grundlagen Digitaler Medien werden wir ganz ernst nehmen: ich werde nichts voraussetzen, sondern bei den Grundlagen anfangen, den grundlegendsten digitalen Konzepten wie binären Zahlen, binärer Kodierung von Text, Bild und Video, Algorithmen etc.
Damit ihr euch alle gleichermassen darauf einlassen könnt, egal ob ihr Design oder Freie Kunst studiert, egal, welche Erfahrungen ihr bisher mit digitaler Technologie gemacht habt, egal, ob ihr euch das zutraut oder es euch zugetraut wurde ... Wir werden starten mit machtkritischen historischen Exkursen, die Zuschreibungen, Stereotype und Vorurteile dekonstruieren.
Denn Digitale Technologien, Digitale Medien müssen nicht weiß männlich konotiert sein und waren es auch noch nie: uns wurde es nur so verkauft und erzählt. Deshalb könnte der Kurs auch Feministischer machtkritischer Medien-Kurs heissen.
„Coding for Everyone“ ist das übergeordnete Motto und ja, ihr habt richtig gehört: wir werden gemeinsam programmieren. Wir werden gemeinsam programmieren, damit ihr Bits und Bytes auch als selbstverständliche Materialien wie Stift und Papier, eben …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgangmit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. A3 …
Grundlagen Digitaler Medien werden wir ganz ernst nehmen: ich werde nichts voraussetzen, sondern bei den Grundlagen anfangen, den grundlegendsten digitalen Konzepten wie binären Zahlen, binärer Kodierung von Text, Bild und Video, Algorithmen etc.
Damit ihr euch alle gleichermassen darauf einlassen könnt, egal ob ihr Design oder Freie Kunst studiert, egal, welche Erfahrungen ihr bisher mit digitaler Technologie gemacht habt, egal, ob ihr euch das zutraut oder es euch zugetraut wurde ... Wir werden starten mit machtkritischen historischen Exkursen, die Zuschreibungen, Stereotype und Vorurteile dekonstruieren.
Denn Digitale Technologien, Digitale Medien müssen nicht weiß männlich konotiert sein und waren es auch noch nie: uns wurde es nur so verkauft und erzählt. Deshalb könnte der Kurs auch Feministischer machtkritischer Medien-Kurs heissen.
„Coding for Everyone“ ist das übergeordnete Motto und ja, ihr habt richtig gehört: wir werden gemeinsam programmieren. Wir werden gemeinsam programmieren, damit ihr Bits und Bytes auch als selbstverständliche Materialien wie Stift und Papier, eben …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgangmit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. A3 …
Grundlagen Digitaler Medien werden wir ganz ernst nehmen: ich werde nichts voraussetzen, sondern bei den Grundlagen anfangen, den grundlegendsten digitalen Konzepten wie binären Zahlen, binärer Kodierung von Text, Bild und Video, Algorithmen etc.
Damit ihr euch alle gleichermassen darauf einlassen könnt, egal ob ihr Design oder Freie Kunst studiert, egal, welche Erfahrungen ihr bisher mit digitaler Technologie gemacht habt, egal, ob ihr euch das zutraut oder es euch zugetraut wurde ... Wir werden starten mit machtkritischen historischen Exkursen, die Zuschreibungen, Stereotype und Vorurteile dekonstruieren.
Denn Digitale Technologien, Digitale Medien müssen nicht weiß männlich konotiert sein und waren es auch noch nie: uns wurde es nur so verkauft und erzählt. Deshalb könnte der Kurs auch Feministischer machtkritischer Medien-Kurs heissen.
„Coding for Everyone“ ist das übergeordnete Motto und ja, ihr habt richtig gehört: wir werden gemeinsam programmieren. Wir werden gemeinsam programmieren, damit ihr Bits und Bytes auch als selbstverständliche Materialien wie Stift und Papier, eben …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgangmit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. A3 …
Grundlagen Digitaler Medien werden wir ganz ernst nehmen: ich werde nichts voraussetzen, sondern bei den Grundlagen anfangen, den grundlegendsten digitalen Konzepten wie binären Zahlen, binärer Kodierung von Text, Bild und Video, Algorithmen etc.
Damit ihr euch alle gleichermassen darauf einlassen könnt, egal ob ihr Design oder Freie Kunst studiert, egal, welche Erfahrungen ihr bisher mit digitaler Technologie gemacht habt, egal, ob ihr euch das zutraut oder es euch zugetraut wurde ... Wir werden starten mit machtkritischen historischen Exkursen, die Zuschreibungen, Stereotype und Vorurteile dekonstruieren.
Denn Digitale Technologien, Digitale Medien müssen nicht weiß männlich konotiert sein und waren es auch noch nie: uns wurde es nur so verkauft und erzählt. Deshalb könnte der Kurs auch Feministischer machtkritischer Medien-Kurs heissen.
„Coding for Everyone“ ist das übergeordnete Motto und ja, ihr habt richtig gehört: wir werden gemeinsam programmieren. Wir werden gemeinsam programmieren, damit ihr Bits und Bytes auch als selbstverständliche Materialien wie Stift und Papier, eben …
Grundlagen Digitaler Medien werden wir ganz ernst nehmen: ich werde nichts voraussetzen, sondern bei den Grundlagen anfangen, den grundlegendsten digitalen Konzepten wie binären Zahlen, binärer Kodierung von Text, Bild und Video, Algorithmen etc.
Damit ihr euch alle gleichermassen darauf einlassen könnt, egal ob ihr Design oder Freie Kunst studiert, egal, welche Erfahrungen ihr bisher mit digitaler Technologie gemacht habt, egal, ob ihr euch das zutraut oder es euch zugetraut wurde ... Wir werden starten mit machtkritischen historischen Exkursen, die Zuschreibungen, Stereotype und Vorurteile dekonstruieren.
Denn Digitale Technologien, Digitale Medien müssen nicht weiß männlich konotiert sein und waren es auch noch nie: uns wurde es nur so verkauft und erzählt. Deshalb könnte der Kurs auch Feministischer machtkritischer Medien-Kurs heissen.
„Coding for Everyone“ ist das übergeordnete Motto und ja, ihr habt richtig gehört: wir werden gemeinsam programmieren. Wir werden gemeinsam programmieren, damit ihr Bits und Bytes auch als selbstverständliche Materialien wie Stift und Papier, eben …
Grundlagen Digitaler Medien werden wir ganz ernst nehmen: ich werde nichts voraussetzen, sondern bei den Grundlagen anfangen, den grundlegendsten digitalen Konzepten wie binären Zahlen, binärer Kodierung von Text, Bild und Video, Algorithmen etc.
Damit ihr euch alle gleichermassen darauf einlassen könnt, egal ob ihr Design oder Freie Kunst studiert, egal, welche Erfahrungen ihr bisher mit digitaler Technologie gemacht habt, egal, ob ihr euch das zutraut oder es euch zugetraut wurde ... Wir werden starten mit machtkritischen historischen Exkursen, die Zuschreibungen, Stereotype und Vorurteile dekonstruieren.
Denn Digitale Technologien, Digitale Medien müssen nicht weiß männlich konotiert sein und waren es auch noch nie: uns wurde es nur so verkauft und erzählt. Deshalb könnte der Kurs auch Feministischer machtkritischer Medien-Kurs heissen.
„Coding for Everyone“ ist das übergeordnete Motto und ja, ihr habt richtig gehört: wir werden gemeinsam programmieren. Wir werden gemeinsam programmieren, damit ihr Bits und Bytes auch als selbstverständliche Materialien wie Stift und Papier, eben …
Workspace info
Thema:
Farben und Farbbeziehungen sehen, darstellen, gestalten, variieren und beschreiben.
Zielorientiertes und prozessorientiertes Arbeiten.
Verschiedene Methoden der Zusammenarbeit sowie der eigenständigen Arbeit an bildnerischen Fragen.
Einführung in den Umgang mit Pigmenten und Arcylbindemittel.
Ziel:
1. Vier praktische Aufgaben, die als grundlegende Seh- und Malübungen verstanden werden erfüllen
2. Eine Serie von mindestens 50 Fotos, die den bildnerischen Arbeitsprozess, zu einem selbst gewählten, farbigen Motiv, welches nach genauer Beobachtung gemalt werden soll, dokumentiert.
Techniken, Materialen:
Eine vollständige Liste der Dinge die zum ersten Kurstag notwendig sind und selbst mitgebracht werden müssen steht unten.
Von der Schule werden für die Dauer des Kurses Pigmenten, Acrylbinder, Glaspaletten und Malgrund zur Arbeit in Raum H1.01 gestellt. Wer möchte, darf auch gerne mit eigenen Acrylfarben arbeiten.
Ausführliche Informationen dazu gibt es beim ersten Treffen.
Folgende Dinge müssen selbst mitgebracht werden:
-Breite Pinsel: 2 cm, 4 cm und 6 cm
-Runde Pinsel: 4 mm und 10 mm
-1 Malspachtel Klingenlänge 8,5cm
-1 Glas mit Schraubverschluss (z.B. Marmeladeglas)
-1 offenes Glas
-Arbeitskleidung
-Mallappen oder Küchenpapier
-Seife
-Skizzenpapier/ …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgang mit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. …
Workspace info
Thema:
Farben und Farbbeziehungen sehen, darstellen, gestalten, variieren und beschreiben.
Zielorientiertes und prozessorientiertes Arbeiten.
Verschiedene Methoden der Zusammenarbeit sowie der eigenständigen Arbeit an bildnerischen Fragen.
Einführung in den Umgang mit Pigmenten und Arcylbindemittel.
Ziel:
1. Vier praktische Aufgaben, die als grundlegende Seh- und Malübungen verstanden werden erfüllen
2. Eine Serie von mindestens 50 Fotos, die den bildnerischen Arbeitsprozess, zu einem selbst gewählten, farbigen Motiv, welches nach genauer Beobachtung gemalt werden soll, dokumentiert.
Techniken, Materialen:
Eine vollständige Liste der Dinge die zum ersten Kurstag notwendig sind und selbst mitgebracht werden müssen steht unten.
Von der Schule werden für die Dauer des Kurses Pigmenten, Acrylbinder, Glaspaletten und Malgrund zur Arbeit in Raum H1.01 gestellt. Wer möchte, darf auch gerne mit eigenen Acrylfarben arbeiten.
Ausführliche Informationen dazu gibt es beim ersten Treffen.
Folgende Dinge müssen selbst mitgebracht werden:
-Breite Pinsel: 2 cm, 4 cm und 6 cm
-Runde Pinsel: 4 mm und 10 mm
-1 Malspachtel Klingenlänge 8,5cm
-1 Glas mit Schraubverschluss (z.B. Marmeladeglas)
-1 offenes Glas
-Arbeitskleidung
-Mallappen oder Küchenpapier
-Seife
-Skizzenpapier/ …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgangmit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. A3 …
Workspace info
Thema:
Farben und Farbbeziehungen sehen, darstellen, gestalten, variieren und beschreiben.
Zielorientiertes und prozessorientiertes Arbeiten.
Verschiedene Methoden der Zusammenarbeit sowie der eigenständigen Arbeit an bildnerischen Fragen.
Einführung in den Umgang mit Pigmenten und Arcylbindemittel.
Ziel:
1. Vier praktische Aufgaben, die als grundlegende Seh- und Malübungen verstanden werden erfüllen
2. Eine Serie von mindestens 50 Fotos, die den bildnerischen Arbeitsprozess, zu einem selbst gewählten, farbigen Motiv, welches nach genauer Beobachtung gemalt werden soll, dokumentiert.
Techniken, Materialen:
Eine vollständige Liste der Dinge die zum ersten Kurstag notwendig sind und selbst mitgebracht werden müssen steht unten.
Von der Schule werden für die Dauer des Kurses Pigmenten, Acrylbinder, Glaspaletten und Malgrund zur Arbeit in Raum H1.01 gestellt. Wer möchte, darf auch gerne mit eigenen Acrylfarben arbeiten.
Ausführliche Informationen dazu gibt es beim ersten Treffen.
Folgende Dinge müssen selbst mitgebracht werden:
-Breite Pinsel: 2 cm, 4 cm und 6 cm
-Runde Pinsel: 4 mm und 10 mm
-1 Malspachtel Klingenlänge 8,5cm
-1 Glas mit Schraubverschluss (z.B. Marmeladeglas)
-1 offenes Glas
-Arbeitskleidung
-Mallappen oder Küchenpapier
-Seife
-Skizzenpapier/ …
Anatomy and Morphology 2026/27
In this course we will delve into the world of human and biological forms, their properties and uses, how the discourse on forms became a discipline in itself and how it became a shared language entering all of cultural production – in the artistic, design and scientific disciplines.
During the course you will be introduced to the fundamental concepts of morphology and anatomy. To achieve this we will follow a historical axis, using examples from the arts, architecture, mathematics, biology, and materials science.
A greater focus will be put on biological form, both as the result of an evolutionary process and physical constraints (morphogenesis).
Using these concepts you will complete some assignments during practical and hands-on group activities. These will include:
Structural Skeletal Studies - We will produce a series of analytical drawings from life focusing on the underlying architecture of the human/animal bodies. The study requires a deep exploration of …
Workspace info
Thema:
Farben und Farbbeziehungen sehen, darstellen, gestalten, variieren und beschreiben.
Zielorientiertes und prozessorientiertes Arbeiten.
Verschiedene Methoden der Zusammenarbeit sowie der eigenständigen Arbeit an bildnerischen Fragen.
Einführung in den Umgang mit Pigmenten und Arcylbindemittel.
Ziel:
1. Vier praktische Aufgaben, die als grundlegende Seh- und Malübungen verstanden werden erfüllen
2. Eine Serie von mindestens 50 Fotos, die den bildnerischen Arbeitsprozess, zu einem selbst gewählten, farbigen Motiv, welches nach genauer Beobachtung gemalt werden soll, dokumentiert.
Techniken, Materialen:
Eine vollständige Liste der Dinge die zum ersten Kurstag notwendig sind und selbst mitgebracht werden müssen steht unten.
Von der Schule werden für die Dauer des Kurses Pigmenten, Acrylbinder, Glaspaletten und Malgrund zur Arbeit in Raum H1.01 gestellt. Wer möchte, darf auch gerne mit eigenen Acrylfarben arbeiten.
Ausführliche Informationen dazu gibt es beim ersten Treffen.
Folgende Dinge müssen selbst mitgebracht werden:
-Breite Pinsel: 2 cm, 4 cm und 6 cm
-Runde Pinsel: 4 mm und 10 mm
-1 Malspachtel Klingenlänge 8,5cm
-1 Glas mit Schraubverschluss (z.B. Marmeladeglas)
-1 offenes Glas
-Arbeitskleidung
-Mallappen oder Küchenpapier
-Seife
-Skizzenpapier/ …
Workspace info
Thema:
Farben und Farbbeziehungen sehen, darstellen, gestalten, variieren und beschreiben.
Zielorientiertes und prozessorientiertes Arbeiten.
Verschiedene Methoden der Zusammenarbeit sowie der eigenständigen Arbeit an bildnerischen Fragen.
Einführung in den Umgang mit Pigmenten und Arcylbindemittel.
Ziel:
1. Vier praktische Aufgaben, die als grundlegende Seh- und Malübungen verstanden werden erfüllen
2. Eine Serie von mindestens 50 Fotos, die den bildnerischen Arbeitsprozess, zu einem selbst gewählten, farbigen Motiv, welches nach genauer Beobachtung gemalt werden soll, dokumentiert.
Techniken, Materialen:
Eine vollständige Liste der Dinge die zum ersten Kurstag notwendig sind und selbst mitgebracht werden müssen steht unten.
Von der Schule werden für die Dauer des Kurses Pigmenten, Acrylbinder, Glaspaletten und Malgrund zur Arbeit in Raum H1.01 gestellt. Wer möchte, darf auch gerne mit eigenen Acrylfarben arbeiten.
Ausführliche Informationen dazu gibt es beim ersten Treffen.
Folgende Dinge müssen selbst mitgebracht werden:
-Breite Pinsel: 2 cm, 4 cm und 6 cm
-Runde Pinsel: 4 mm und 10 mm
-1 Malspachtel Klingenlänge 8,5cm
-1 Glas mit Schraubverschluss (z.B. Marmeladeglas)
-1 offenes Glas
-Arbeitskleidung
-Mallappen oder Küchenpapier
-Seife
-Skizzenpapier/ …
Grundlagen „Plastisches Gestalten“
Im Kurs steht die Auseinandersetzung mit Material, Form und Herstellung im Mittelpunkt. Wie entsteht eine Form? Welche Spuren hinterlässt ein Herstellungsprozess? Und welchen Einfluss haben Materialeigenschaften, Werkzeuge und Fertigungstechnologien auf einen Entwurf?
Die Studierenden erkunden grundlegende Prozesse und Methoden des dreidimensionalen Gestaltens. Durch experimentelles Arbeiten werden Materialien in ihren Eigenschaften und Möglichkeiten untersucht, Herstellungsverfahren erprobt und Zusammenhänge zwischen Prozess, Konstruktion und Form sichtbar gemacht.
Wir arbeiten von der Materialerfahrung über Formfindung, Formbau und Fertigung bis hin zum eigenständigen Objektentwurf und dessen Dokumentation. Dabei wird Gestaltung als ein offener Prozess verstanden, in dem Denken und Machen, Experiment sowie Material und Form unmittelbar ineinandergreifen.
English version:
The course focuses on the exploration of materials, form, and fabrication. How is an object shaped? What traces does a fabrication process leave behind? And how do material properties, tools, and manufacturing technologies influence a design?
Students explore fundamental processes and methods of three-dimensional design. Through experimental …
Theorie und Geschichte
Kunstwissenschaft
In modern textile design and production decorative options are virtually limitless – colours, patterns and even three-dimensional reliefs can be created in or on fabrics, largely regardless of the raw (natural or synthetic) materials used. In earlier centuries, however, this was not the case; rather, the fibres used (primarily linen, wool and silk) each possessed specific properties that could be exploited or even enhanced to create particularly interesting effects. Producers and consumers possessed the ‘material literacy’ required to choose fibres, techniques and decorating processes to achieve the results they were aiming for; they were able to assess the amount of labour involved just as precisely as the qualities and luxury options that could be realized with them.
This course will introduce participants to this material literacy (and the ‘material logic’ associated with it) and familiarise them with the range of design possibilities that came with traditional materials and practices. Using historical …
Wozu Theorie?
Welche Bedeutung hat Theorie für unsere künstlerische und gestalterische Praxis? Wie beeinflusst Theorie die künstlerische Produktion? Welche neuen Fragen und Ansätze entstehen durch die Auseinandersetzung mit theoretischen Texten? Und wie können oder wollen wir diese Einsichten in unsere eigenen Arbeiten integrieren?
Das Tutorium bietet einen Raum für kritische Reflexion und Diskussion, in dem wir wöchentlich Texte lesen und gemeinsam darüber sprechen.
Why Theory?
What significance does theory have for our artistic and design practice? How does theory influence artistic production? What new questions and approaches emerge from engaging with theoretical texts? And how can we – or how do we want to – integrate these insights into our own work?
The tutorial offers a space for critical reflection and discussion, in which we read texts every week and talk about them together.
In der Vorlesung betrachten wir zentrale Themen und Schlüsselkonstellationen der Designgeschichte von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart und stellen die Frage nach der Bedeutung von Designgeschichte für eure eigene Gestaltungspraxis.
Nachdem wir uns zunächst darüber verständigt haben, wann Designgeschichte überhaupt beginnt, bewegen wir uns in drei Themenblöcken in Richtung Gegenwart.
Im ersten Block – Moderne – betrachten wir, wie Industrialisierung und Massenproduktion Design als die Disziplin hervorbringen, die wir heute kennen; wie zugleich die Arts-and-Crafts-Bewegung die industrielle Massenproduktion aus ethischen und ästhetischen Gründen kritisiert. Wir erfahren in einem Gastvortrag der Künstlerin Judith Raum, wie sie sich aus feministischer Perspektive mit funktionalen Stoffen der Bauhaus-Textilwerkstatt auseinandersetzt; weiter betrachten wird, wie sich in den Stahlrohrmöbeln und der Frankfurter Küche die Gestaltungs- und Raumkonzepte der Moderne zeigen; und wie der Bauhaus-Vorkurs die Designausbildung revolutioniert hat und wie diese Konzeption auch die KHB Weißensee bis in die Gegenwart prägt – nämlich in …
Queere Bilder – was sind sie, was tun sie? In diesem Einführungskurs zur Theorie und Geschichte visueller Kulturen gehen wir der Frage nach, wie Bilder mit queerness und queren/queeren zusammenhängen. Das Fragezeichen hinter dem Titel „Queere Bilder?“ zeigt an, dass eine solche Bezeichnung nicht von vornherein genau definiert – sondern sie ist genau das, was wir befragen und verhandeln wollen: Sind Bilder von queerness/queeren Personen/queeren Inhalten auch zugleich queere Bilder? Was macht queer zu queer und zu querliegenden Denk- und Bildinhalten? Welche politischen Implikationen werden mit queer verbunden? Kann gleichzeitig visuell und queer argumentiert werden? Was hilft bei diesen Fragen die Queer Theory?
Das Seminar bindet Schreibübungen und einen Museumsbesuch mit ein.
Theorie und Geschichte
Forschungs-Kolloquium MA
Die aktuelle Diskussion um künstlerische oder gestalterische Forschung nimmt das Kolloquium zum Anlass, um über ›forschende‹ – das heißt theoretische, diskursive oder epistemische – Anteile im theoretischen MA- oder Diplom-Projekt nachzudenken und aus dieser Reflexion geeignete Formate und Medien der Artikulation für diese forschende Tätigkeit zu entwickeln. Weil KünstlerInnen und GestalterInnen selber ›forschen‹, geht es hier weniger darum, ihre praktische Arbeit zu reflektieren als ›practice-based‹ in ihren eigenen Medien und Formaten Theorie zu produzieren. Diese Vernetzung zwischen Theorie und Praxis, Kunst und Wissenschaft, Wissenschaft und Design begreift die künstlerische und gestalterische Arbeit als einen Ort der Wissensproduktion, der von Theorien und Diskursen, Konzeptionen und Begriffen nicht zu trennen ist.
TERMINE WiSe 2026/27
19.10.
2.11.
9.11.
16.11.
30.11.
9.12. ???
Theorie und Geschichte
KunstwissenschaftTheorie und Geschichte
Medien | Ästhetik
The seminar offers an introduction to art-related theories of media and to the philosophy of art. We will explore a range of theoretical and practical positions developed by thinkers, poets, and artists, while building a broader understanding of fundamental questions in art and media theory. The seminar is intended to provide an overview of the diversity of approaches, concepts, and traditions that are shaping the theory of art and media.
Everyone is welcome!
No previous knowledge or prerequisites are required.
The requirements for receiving credit points will be announced at the first meeting.
Credits: 2 ECTS
Venue: Mart Stam Raum
Times: Mondays, 4–8 pm; Tuesdays, 4–8 pm;
Termine / Dates
Kick-off / First Session:
Tuesday, 20 October 2026
Mart Stam Raum, 4–8 pm
Afterwards:
Monday, 2 November 2026 Mart Stam Raum, 4–8 pm
Tuesday, 3 November 2026 Mart Stam Raum, 4–8 pm
Monday, 30 November 2026 Mart Stam Raum, 4–8 pm
Tuesday, 1 December 2026 Mart Stam Raum, 4–8 pm
Tuesday, 17 December 2026 Mart Stam …
Theorie und Geschichte
Medien | ÄsthetikTheorie und Geschichte
Geschichte Visueller Kulturen
[engl. below]
Das Seminar untersucht Kunst als Praxis der Bewegung: von Bildern, Körpern, Gedanken, Dingen und Wissen durch Städte, Institutionen, Grenzen und gesellschaftliche Räume. Ausgangspunkt ist ein kurzer Einblick in historische Wanderausstellungen der UNESCO (späte 1940er- bis 1980er-Jahre), die Kunstreproduktionen und künstlerische Arbeiten international zirkulieren ließen. Anhand ausgewählter Kataloge – etwa zu „Japanischen Holzschnitten“, „Chinesischer Malerei“, „Die Kunst des Schreibens“, „Afrikanischer Kunst“ oder den „Künsten Ozeaniens“ sowie Süd- und Mittelamerikas – fragen wir nach Ausstellung, Reproduktion und kultureller Vermittlung jenseits etablierter Museumsräume.
Den Schwerpunkt bildet die selbständige künstlerische Forschung der Studierenden. Ausgehend von eigenen Interessen (und angelehnt an das historische Material) entwickeln die Teilnehmenden individuelle oder kollaborative Projekte, erproben künstlerische Formen und reflektieren ihre Prozesse regelmäßig. Möglich sind Arbeiten im Stadtraum sowie performative, fotografische, filmische, kartografische, textuelle, installative oder archivbasierte Ansätze. Entscheidend ist nicht ein bestimmtes Medium, sondern eine präzise Fragestellung und eine forschende künstlerische Praxis.
Ein gemeinsames Ziel ist es, ein eigenes …
(BA, Diplom, MASTER) - Kolloquium Theoretische Abschlussarbeiten
Do. 12-13.30 Uhr, Hörsaal KHB
Das BA-, Diplom - und MA- Kolloquium bietet die Möglichkeit an, die eigene theoretische Reflexion in einem fachübergreifenden Kontext zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen.
Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von eigenen Fragestellungen, Forschungsschwerpunkten und Methoden sowie auf der Verbindung gestalterischer und theoretischer Aspekte.
Thematische Schwerpunkte: Untersuchung von Prozessen des Kleidens, Verhüllens, Enthüllens in sozialen Zusammenhängen; Erforschung der unterschiedlichen Funktionen von Objekten und Oberflächen in Bezug auf Körper und Räume; Konzeptualisierung/Gestaltung von innovativen Materialitäten und Erforschung ihrer performativen Kraft in diversen Kontexten.
Gruppenbesprechungen;Präsentation des eigenen Vorhabens für die theoretische Abschlussarbeit bzw. MA-Proposals. Im zweiten Teil des Semesters werden in diesem Rahmen auch Einzelbesprechungen angeboten.
Das Kolloquium Visuelle Kulturen richtet sich an Studierende, die im BA, im MA und im Diplom ihre theoretische Abschlussarbeit schreiben. Es sind Studierende aller Fächer willkommen - für ein Thema im Bereich Visuelle Kulturen bieten sich dabei vor allem Visuelle Kommunikation, Malerei, Bildhauerei und Bühnenbild an. Das Kolloquium findet alle zwei Wochen vierstündig statt. Darin werden laufende Abschlussarbeiten betreut und in Gruppe diskutiert.
Ich bitte alle, die Termine fest vorzusehen, denn am produktivsten ist das Kolloquium, wenn möglichst immer alle anwesend sind und mitdiskutieren. Wir starten am Freitag, den 23. Oktober.
Freitags 10-14 Uhr (mit einer Mittagspause) - Termine:
23. Oktober
6. November
20. November
4. Dezember
15. Januar
22. Januar
5. Februar
WS 2026/2027
Prof. Dr. Antonella Giannone
Seminar Modetheorie/Modesoziologie
Do 10-11.30 Uhr Hörsaal
Living Wardrobes: Der Gebrauch der Kleidung
Ausgehend von klassischen und aktuellen Texten der Modetheorie befasst sich das Seminar mit der grundlegenden Frage nach der Bedeutung unserer Kleidung und setzt sich interdisziplinär mit unterschiedlichen Kontexten auseinander, in denen mit Kleidung und durch Kleidung gehandelt wird. So hinterfragt das Seminar kulturübergreifende Funktionen der Kleidung sowie kulturelle Praktiken, Handlungen und Gesten, die Kleidung in den Mittelpunkt stellen und wie diese in Mode, Kunst und Gestaltung ständig neu interpretiert, verhandelt und herausgefordert werden. Die enge Verbindung zwischen Kleidung, Textilien und Körpern bildet dabei einen Schwerpunkt der Reflexion. Besondere Aufmerksamkeit wird diesbezüglich der Materialität und der Agency von Kleidung gewidmet: In der Verstrickung materieller und körperlicher Eigenschaften lassen sich bekleidete Körper gendern, ermächtigen, erweitern, technologisieren aber auch karnevalisieren und queeren, dekonstruieren und ständig neu entwerfen. Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars ist die Konstruktion sozialer Rollen, Räume und Rahmen …
Herzlich willkommen zum Seminar „Critical Discourse“!
Dieses Seminar richtet sich an alle Kunst- und Designstudierenden (mit Ausnahme von Produkt- und Textildesign) in den ersten vier Semestern. Ziel des Seminars ist eine Einführung in das wissenschaftliche Schreiben sowie die Erkundung der Verbindung zwischen eurer künstlerischen Praxis und dem Schreiben. Am Ende des Seminars ist die schriftliche Abgabe einer Mini-Hausarbeit vorgesehen.
Im Seminar widmen wir uns Fragen wie: „Was heißt eigentlich wissenschaftliches Arbeiten?“, „Wie gehen wir mit Quellen und Zitaten um?“ oder „Was ist ein Exposé?“
Der gemeinsame Raum ermöglicht es uns, einander in der Projektentwicklung und -umsetzung zu begleiten und durch gegenseitige Unterstützung – etwa in Form von Peer-Feedback – den Austausch zu fördern. So sprechen wir über das Finden einer Forschungsfrage, unterstützen uns bei der Recherche und überlegen, wie wir konkret dazu beitragen können, Feedbackprozesse produktiv zu gestalten.
Neben dem wissenschaftlichen Schreiben probieren wir auch spielerische Übungen und Impulse aus, um ins Schreiben zu …
Theorie und Geschichte
Medien | Ästhetik
8.6.15:00 Vorbereitungstreffen Professorenmensa
6.-8.10. Exkursion
Die Biennale der verstorbenen Kuratorin Koyo Kouoh (1967-2025) versucht mit Ausstellungen »in Moll« auf die gegenwärtige Weltlage zu reagieren. Unmittelbar vor Vorlesungsbeginn des Wintersemesters 2026/27 werden wir die Ausstellungen der Biennale und diverse Collateral Events diesmal ohne vorbereitendes Seminar gemeinsam besuchen, besprechen und vertiefen. Dabei wird nicht nur eine Ausstellung »in Moll« betrachtet, sondern es werden auch diverse methodische Aspekte berücksichtigt und diskutiert wie die (Un-)Möglichkeit der Betrachtung und Bewertung von zeitgenössischer Kunst, die Kriterien dieser Urteile sowie die Verstrickungen eines globalen Kunstsystems. Diese Fragen werden anhand von Referaten vor einzelnen Arbeiten der Biennale sowie der nationalen Pavillons gestellt, die von den Teilnehmenden zu erstellen sind.
Referate
Die Referate sind Teilnahmebedingung für die Exkursion sowie für die Theorie-Credit-Vergabe. Jede/r muss ein Referatsthema übernehmen und am 8.6. bei dem Treffen festlegen. Gewöhnlich sind das Referatsthemen zu den Länderpavillons oder zu Künstler:innen der Biennale-Ausstellung in den Giardini und in den Arsenale, …
Since the 1990s, cyberfeminists have explored how digital technologies change our ideas of gender, bodies, and identity. Cyberfeminism, however, is not a unified movement. The term encompasses different approaches that critique patriarchal power structures online while also asking how digital technologies can be used and “hacked” for feminist purposes. Art has played a central role from the very beginning. This seminar traces key developments in cyberfeminism from its origins to the present. We will examine manifestos and artistic practices alongside more recent approaches such as glitch feminism, xenofeminism, and networked feminism, and read selected texts by authors including Donna Haraway, Sadie Plant, and Legacy Russell. Particular attention will be paid to visual cultures: How do digital technologies change images of bodies and gender? What queer-feminist visual strategies emerge online? And how do cyberfeminist ideas live on in memes, selfies, avatars, and other image practices on social media?
Seit den 1990er Jahren …
Theorie und Geschichte
Kunstwissenschaft
Das Seminar hat sich zum Ziel genommen, künstlerische Infragestellungen von Werteystemen in den Blick zu nehmen und möchte verschiedene Phänomene der Subversion vorstellen und theoretisieren. Ausgehend von der Etablierung des Begriffs Kitsch im frühen 20. Jahrhundert geht es um die Ausbildung, Etablierung und Popularisierung widerständiger Ästhetiken und um Formen und Formate sich etablierender Gegenkulturen und Spartenmärkte. Dabei wird es vor allem auch um die Rekonstruktion von Kanonisierungsprozessen und Wertungsdiskursen gehen, wie sie sich etwa in der sogenannten „Schmutz und Schund-Debatte“ manifestiert haben. Ziel des Seminars ist es, die Dynamiken der Ex- und Inklusion widerständiger Ästhetiken zu bedenken und diese Dynamiken im besten Falle auch auf die Analyse gegenwärtiger künstlerischer Praktiken zu beziehen.
Performance, as a live and time-based form, presents particular opportunities for curatorial practice. Unlike an artwork that can be encountered repeatedly within a museum or gallery, a performance is shaped by its duration, context, audience, and the specific conditions in which it takes place. This seminar will examine how performance can be curated, presented, contextualized, and mediated within different institutional and exhibition formats.
The seminar will begin with a brief introduction to the history and changing meaning of curating, followed by an examination of the emergence of performance within museums, galleries, biennials, and other exhibition contexts. Particular attention will be given to the relationship between the curator, the artist, the institution, and the audience, as well as to questions of authorship, documentation, and spectatorship.
Further sessions will focus on concepts such as Claire Bishop’s “Gray Zone” and Nicolas Bourriaud’s “Relational Aesthetics,” considering their influence on contemporary exhibition-making as well as the critical debates …
Theorie und Geschichte
KunstwissenschaftTheorie und Geschichte
Kunstgeschichte - Mittelalter und Renaissance
Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass Ausstellungen den Lauf der Kunst- bzw. Kulturgeschichte oft stark beeinflusst und nicht selten auch nachhaltig geprägt haben; sei es etwa die Great Exhibition von 1851 in London oder mehr als hundert Jahre später die versuchte theoretische Neujustierung der Gegenwartskunst in der Ausstellung When Attitudes Become Form, zu sehen 1969 in der Kunsthalle Bern. Die Vorlesung wird beispielhaft wichtige Ausstellungen des 19. und 20. Jahrhunderts vorstellen und versuchen, ihren politischen bzw. ideologischen Ort zu bestimmen. Ziel ist es, die unterschiedlichen Ausstellungen vor dem Hintergrund der jeweiligen historischen Situation zu betrachten und zu kontextualisieren. Es geht im weitesten Sinne um Formen und Formate der Mediatisierung von Kunst im Zeitalter ihrer marktorientierten Präsentierbarkeit.
Auch im Wintersemester gibt es das Angebot, in Begleitung an euren Texten und Schreibvorhaben zu arbeiten und dabei Unterstützung zu erhalten.
Dazu gibt es die Möglichkeit, an einer Textsprechstunde teilzunehmen. Das ist ein 20-minütiges 1:1-Format, in dem ihr euch Feedback zu euren konkreten Schreibprojekten und Textanliegen holen könnt.
Außerdem finden regelmäßige Schreibwerkstätten statt, in denen wir in der Gruppe zusammenkommen und uns euren Fragen sowie mitgebrachten Texten widmen. Hier kann es, je nach Bedarf, pro Termin themenspezifische Schwerpunkte geben, z. B. zur Literaturrecherche, Textaufbau sprachliche Gestaltung. Vor allem aber könnt ihr den Raum nutzen, um euch gegenseitig Feedback zu Textvorhaben oder fertigen Texten zu geben.
Mehr noch als im Seminar Critical Discourse werden wir Zeit dafür haben, an euren Texten zu arbeiten, die im Rahmen künstlerischer Arbeiten entstanden sind. Wir werden also nicht nur wissenschaftliche Texte in den Blick nehmen, sondern alles, was euch gerade beschäftigt. Das können z. B. Artists Statements, Presse- …
Theorie und Geschichte
Medien | Ästhetik
Die Fragen nach Faschismus, Antifaschismus und Tendenzen der Faschisierung sind Schlüsselfragen unserer Zeit. Um in der zeitgenössischen Debatte den Überblick nicht zu verlieren, schlägt das Seminar – gemeinsam mit der preisgekrönten Ausstellung von 2025 »Surrealismus + Antifaschismus« im Lenbachhaus München – eine historisierende Perspektive vor: Es werden Theorien und künstlerische Interventionen thematisiert, die eine Archäologie des Faschismus und der Faschisierung versuchen. Bei dieser künstlerischen und theoretischen Erforschung von Faschismus und Kolonialismus geraten insbesondere Kunstrichtungen wie der Surrealismus sowie dissidente Institutionen wie das Pariser Collège de Sociologie (1937-39) in den Blick, das faschisierende Tendenzen auch in Literatur und Poesie, in der Religions- und Kulturgeschichte aufspürte, aber seine Untersuchungen auch auf benachbarte Bereiche wie die Ambiguität des Heiligen erweiterte. Schließlich interessierte sich nicht nur das Collège für Bruderschaften, Orden und Geheimgesellschaften als Brutstätten des Faschismus, sondern neuerdings auch die posthumanistische Dark Enlightenment und Big Tech, womit das Seminar wieder in der Gegenwart …
Das Colloquium richtet sich an alle Studierenden der Freien Kunst und des Design, die ihre Theoretische Abschluss-/Diplom-/BA- bzw. MA-Arbeiten in der Kunstgeschichte/Kunstwissenschaft absolvieren wollen.
Die Veranstaltung versteht sich unter anderem als Schreibwerkstatt: Es wird in das wissenschaftliche Arbeiten und in das Verfassen längerer Texte eingeführt. Zudem soll die Möglichkeit geboten werden, die eigene (beabsichtigte oder begonnene) Arbeit vorzustellen und somit, ausgehend von den praktischen Interessen, die damit verbundenen Probleme unter dem Gesichtspunkt der Verschränkung von Kunst/Gestaltung und Wissenschaft/Theorie mit den anderen Teilnehmer*innen eingehend zu diskutieren.
Entwurf und Gestaltung sind keine unerklärlich-genialen Schöpfungsakte, sondern dynamische Prozesse, zu denen die Auseinandersetzung mit einer komplexen Realität und die soziale Aushandlung, was wünschenswert ist, gehören. Sie beruhen auf Techniken, Praktiken und Regeln, die zwar oft implizit bleiben aber doch im Designstudium praktisch eingeübt und reflektiert werden. Und sie bedienen sich an Werkzeugen, Denk- und Darstellungsmedien, deren Potenziale sich mit der technologischen Entwicklung verändern. Diese Verfahren und Werkzeuge sind nicht neutral, sondern prägen den Entwurfsprozess und seine Ergebnisse mit ihrer technischen und medialen Eigenlogik. Zugleich unterliegen sie historischen Veränderungen und sind stets in kulturelle, soziale, ökonomische und politische Zusammenhänge eingebettet.
Das Seminar fragt, wie KI-Werkzeuge durch ihre Eigenlogik die Logik und Struktur von Entwurfsprozessen im Design verändern. Zunächst diskutieren wir ausgehend von Theorien des Entwerfens welche Rolle Konzepte wie Planung, Argument, Reflexion, Handwerk, Making aber auch die Komplexität des Problems, das ‚Aufbegehren‘ der Sache und die Eigenkräfte der Materie im Entwurfsprozess …
3 weitere Module aus Praxis,
Theorie und Geschichte
Künstler:innen und Gestalter:innen sind konstant mit dem Dilemma konfrontiert, ihre Praxis mit strategischen und administrativen Herausforderungen in Einklang zu bringen. Daher ist die Selbstorganisation nicht nur Reflexion über die eigenen Zielsetzungen, sondern auch die Absicherung, Zeit und Raum für die künstlerische Produktion zu haben. Diese Lehrveranstaltung konzentriert sich auf eine Einführung in die grundlegenden Organisationsbereiche eines Studios in der Kreativwirtschaft, wie zum Beispiel Netzwerkpflege, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Marketing, Werkkataloge, Büroangelegenheiten, Bewerbungen, Zusammenarbeit mit privaten und öffentlichen Partner:innen, Versicherung und Steuern. Im Besonderen soll besprochen werden, warum welche Bereiche relevant sind und wie man sich diesen nähern kann. Die Teilnehmenden des Seminars können und sollen hierbei thematische Schwerpunkte setzen. Es sollen dabei konkrete Informationen zu den genannten Themenfeldern vermittelt werden, die darauf ausgelegt sind, klassische Fettnäpfchen und Zeitfresser zu vermeiden, um Frustrationsgrenzen zu minimieren. Das Seminar ist realitätsbezogen und setzt sich mit der aktuellen Situation von Kreativen in der Szene auseinander. Abhängig von …
Prof. Dr. Petra Leutner, Vorlesung „Kostümkunde 1 – Von der Antike bis zum Mittelalter“
Die historische Entwicklung von Mode, Textil und Kleidung ist ein weites Feld und bietet viele Überraschungen. Es gibt unerwartete Beziehungen zwischen Gegenwart, Geschichte und Tradition. Die Figur und die Kleider der vorzeitlichen minoischen Schlangengöttin wirken erstaunlich modern, und die Formen mittelalterlicher Trompetenärmel können wir problemlos in zeitgenössischen Modekollektionen wiederfinden. Zudem sind die Verbindungen zwischen Religion, Politik und Kleidung von großer Bedeutung. Wir untersuchen die Entwicklung von den archaischen Anfängen der Kultur bis zum Ende des Mittelalters und dem Beginn der Renaissance.
Wir werden gemeinsam folgende Fragen diskutieren und beantworten: Wie werden Form, Material und Gestalt von Textilien überhaupt überliefert? Ab wann gibt es frühe Zeugnisse? Wie verändert sich Kleidung im Laufe der Geschichte und zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Voraussetzungen kann man überhaupt von „Mode“ sprechen? Wie haben sich genderkonforme Kleiderkonventionen herausgebildet und verändert? Was wissen wir …
Ein künstlerisch-forschendes Blockseminar zu kuratorischen Ansätzen zeitgenössischer Kunstinstitutionen von Mona Jas in Zusammenarbeit mit Barbara Campaner (Georg Kolbe Museum) und Claudia Ehgartner (Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart).
Das Blockseminar untersucht zeitgenössische Formen des Kuratierens und fragt, wie sich gesellschaftlicher Wissenstransfer in Ausstellungsformaten künstlerisch umsetzen lässt. Ausgangspunkt bildet Eva Sturms Konzept einer Kunstvermittlung von Kunst aus: Kuratieren und Mitteln setzen bei der Eigenlogik der Werke an und führen zu ihnen zurück. Die Studierenden erproben diese Bewegung forschend an zwei Häusern vor Ort: dem Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart mit der Ausstellung Lina Lapelytė. We Make Years Out of Hours und dem Georg Kolbe Museum mit der Ausstellung everybody. Dazu werden die Ausstellungen von Rivane Neuenschwander, dream.lab, und von Carola Dertnig, Finally it’s Happening, im KinderKunstLabor für zeitgenössische Kunst (Österreich, St. Pölten) thematisiert.
Das Seminar knüpft an das gleichnamige Forschungsvorhaben (in Kollaboration mit der Universität der Angewandten Kunst Wien) an, das Performance und …
This course introduces the critical challenges to global sustainability brought about by the violence of human exploitation of the world in which we live at an unprecedented pace and scale.
Key concepts for understanding the environmental consequences of human activity such as the Anthropocene, the Great Acceleration, and Planetary Boundaries are introduced, as well as critical analyses by political, philosophical and feminist thinkers who propose alternatives such as the Capitalocene and the Plantationocene.
After the global transformations brought about by industrialisation, colonialism, globalisation and the rise of mass consumption, students are encouraged to consider what 'sustainability' means to different people in different contexts. We will explore contemporary theoretical approaches to social and environmental sustainability at different scales and in different cultures.
Examples include the circular economy, the bioeconomy, bioregionalism and local material ecologies, as well as a renewed interest in the commons, regenerative economics, and the degrowth movement. We will explore how design …