In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
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Produkt-Design
Fachspezifische Grundlagen: Technologie
Nach dem ersten Studienjahr in den künstlerisch-gestalterischen Grundlagen kommen die Design-Studierenden ins Fachgebiet Produkt-Design. Die Jahrgangsgruppe verbringt ihr drittes (Winter-)Semester bei den Design-Grundlagen.
Welche Grundlagen gibt es im Produktdesign und wie werden sie vermittelt? Möglichst viele Perspektiven zugleich öffnen den Blick auf die ganze Komplexität des Entwerfens, auf vielen Ebenen – technologisch, gestalterisch, gesellschaftlich.
Entwerfen läßt sich üben, die Fülle der Grundlagen in den wöchentlichen Lehrveranstaltungen erfahren. Lehrende und Studierende durchmessen gemeinsam zugehörige Wissensgebiete. Es geht darum, eine Vielfalt von Akteuren, Methoden und Positionen zu kennen, zu erleben und in das eigene Handeln einzubauen.
Das Kennenlernen und Erproben der vielfältigen Möglichkeiten zur Formgewinnung stehen im Mittelpunkt dieses Kurses. Die zur Realisierung und Modifizierung eines Entwurfs erforderlichen Grundlagen, Methoden der plastischen Gestaltung wie Abformung/ Konstruktion, Möglichkeiten der Modifikation flächiger und raumbildender Formen, Proportionsverschiebungen, Lösungen zur Erzielung von Plastizität werden ausgelotet.
Qualifikationsziele
Kenntnisserwerb über grundsätzliche Möglichkeiten der Erzielung von Form für die Bekleidung menschlicher Körper. Abformungsverfahren, Konstruktionstechniken und Modellierungsmöglichkeiten und deren Wechselwirkung zur Gestaltidee werden vermittelt. Die Studierenden erkennen die Kausalität von Proportion, Form, Konstruktion und Material.
Entwicklung einer individuellen „Schnittbibliothek“, die den großen Variationsspielraum des Schnittes hinsichtlich der Körperformen und in Bezug auf Passform und Auflösung, Form und Struktur, Form und Material umfasst.
Spezielle Lösungsansätze und Modellierungsmöglichkeiten in Schnitt, Material und Verarbeitung sowie Kausalität und Wechselwirkung und die benötigte Fachsprache werden erarbeitet.
Das Aufbereiten von Produktionsschnitten und die Erfüllung von Anforderungen der Konfektion sind Inhalt des Kurses.
Variationen des Schnittes in Bezug auf Passform, Form, Struktur und Material werden erarbeitet. Reflexion und Präsentation der eigenen Arbeit sowie die Kommunikation mit Kolleg*innen/Mitarbeiter*innen/Produktionsbetrieben etc. wird von den Studierenden trainiert und im gegenseitigen Feedback erarbeitet.
Blockkurs 5.- 9. Oktober 2026
Plastisches Gestalten 4 im 7. Semester BA
Mündliche Präsentation, Konzeptpapier und schriftliches Exposé des Vorhabens in der theoretischen Masterarbeit.
Den Studierenden wird in diesem Kurs die Möglichkeit geboten, neben dem Erlernen der Software Clo3D ein Konzept für eine digitale Gruppenausstellung zu erarbeiten und umzusetzen.
Die Rahmenbedingungen für die Ausstellung sind folgende:
Ausstellungsort https://www.berlin-weekly.com
Zeitraum 02.–23. April 2027
Gezeigt wird pro Student*in ein in Clo3D entworfener, bekleideter Avatar in Bewegung, der durch den Pepper's-Ghost-Effekt im Raum lebensgroß projiziert wird – inspiriert von dieser Ausstellungstechnik: https://www.moma.org/magazine/articles/856
Zu Beginn des Kurses werden die Studierenden in der Software Clo3D geschult. Sie entscheiden gemeinsam, welches Thema sie als Grundlage für ihre Entwürfe einsetzen und wofür sie als Gruppe von einem größeren Publikum wahrgenommen werden möchten. Danach entwerfen sie auf dem Konzept basierend jeweils einen bekleideten Avatar in Bewegung. Die einzelnen Kurz-Videos der Studierenden werden in Reihe geschnitten und in Dauerschleife im Ausstellungsraum durch eine „Pepper's Ghost“ Projektion präsentiert.
Die Studierenden im Hauptstudium können zwischen diesem Kurs ( Clo3D als Entwurfswerkzeug) und dem Kurs „Portfolio-Gestaltung“ wählen oder beide Kurse besuchen. Beide Kurse werden …
In diesem Modul gestalten die Studierenden ihr eigenes Portfolio zu Bewerbungszwecken für das Praktikum oder das Auslandssemester. Die Studierenden werden zunächst kompakt in der Layout-Software InDesign und Grundlagen des Editorial Designs geschult. Im Anschluss reflektieren sie ihre eigenen Entwurfsarbeiten und entscheiden, welche Projekte sie in ihr Portfolio aufnehmen möchten. Danach strukturieren und gestalten sie ihr Portfolio so, dass ihre Designidentität bestmöglich zum Ausdruck kommt und werden hierbei individuell von der Kursleitung beraten.
Die Studierenden im Hauptstudium können zwischen diesem Kurs (Portfolio-Gestaltung) und dem Kurs „Clo3D als Entwurfswerkzeug“ wählen oder beide Kurse besuchen. Beide Kurse werden im Wechsel am Mittwoch von 14:30 bis 17:30 Uhr angeboten. Genaue Kursdaten werden zu Semesterbeginn bekannt gegeben.
Einführung in die Grundlagen der Dokumentation und Präsentation von Designentwürfen und -prozessen mit dem Ziel, eine eigene Projektdokumentation zu erarbeiten, zu gestalten und herzustellen. Schwerpunkte sind hierbei die Konzeptentwicklung und der Gestaltungsprozess sowie das Erlernen der Programme Indesign und Photoshop. Korrekturphase, Reinzeichnung und Herstellung der Druckvorlage für die Druckproduktion schließen das Lehrangebot ab.
Textil- und Material-Design
Plastisches Gestalten: Konstruktion der Fläche
A SENSE OF MAKING
Multisensory Materialities
Gestaltung wird noch immer vor allem visuell gedacht. Dabei entsteht unsere Beziehung zu Materialien, Räumen und anderen Menschen zu großen Teilen über körperliche, sinnliche Wahrnehmung – unmittelbar, situativ, durchzogen von Erinnerung und kulturellen Prägungen. Welche Formen von Wissen entstehen im Zusammenspiel von Körper, Material und Wahrnehmung? Und wie lässt sich sinnliche Erfahrung in Material, Handlung, Raum oder soziale Praxis übersetzen?
Von diesem Verständnis ausgehend untersucht A Sense of Making, wie sinnliche Wahrnehmung zu einer Form des Wissens und Gestaltens werden kann. Materialien werden dabei nicht nur über ihre physischen Eigenschaften verstanden, sondern auch als Träger von Erinnerungen, Assoziationen und sinnlichen Erfahrungen. Geruch und Geschmack sind dabei zentrale Forschungsfelder: Ihre enge Verbindung zu Erinnerung und Biografie, ihre Einbettung in Rituale und kulturelle Praktiken machen besonders greifbar, wie sinnliche Erfahrung zu Kommunikation und Wissensproduktion werden kann.
Das Semester ist als multisensorisches Labor angelegt. Materialien, Situationen und Wahrnehmungsprozesse werden gesammelt, beobachtet, …
GERMAN FOLLOWS ENGLISH
Design Brief
What if nature is not something we design about, but something we design with?
What if a material is not simply a passive substance that we shape, but a partner that responds, transforms, grows, ages, decomposes, or even refuses to behave as expected?
And what if textiles and fibres are not only surfaces, products, or objects, but powerful tools for connecting bodies, materials, species, technologies, and environments?
NATURE LAB 3.0 – Designing with Living Matter continues our exploration of the relationship between design and the natural world. Building on the previous NATURE LAB projects, this semester shifts the focus towards matter, making, transformation, and interdependence.
The ecological challenges of our time require us to rethink not only what we design, but also how and with whom we design. Climate change, biodiversity loss, resource depletion, and the consequences of industrial production confront us with the limits of familiar systems of extraction, manufacturing, …
Dieser Kurs vermittelt Grundlagen, wie Inhalte in ein Layout übertragen werden können:
• Theoretische Grundkenntnisse Typografie: Klassifizierungen,
Charakteristika, Mikro- und Makrotypografie
• Theoretische Grundkenntnisse Layout: Format, Satzspiegel,
Raster, Gestaltungselemente
• Einführung in die Konzeption: Techniken der Analyse und
Ideenfindung
Visuelle Kommunikation
Projektbegleitende Vertiefung
Please find the complete Project Desription as a PDF here:
https://tinyurl.com/5xh7ccuw
TL;DR: Der französische Philosoph Bruno Latour entwarf ein imaginäres Planetarium als Sinnbild dafür, dass Menschen im Hinblick auf die Zukunft der Erde gewissermaßen auf unterschiedlichen Planeten leben. Er beschreibt sieben fiktive Planeten, deren Anziehungskräfte gleichzeitig auf uns wirken – Modelle dafür, wie unterschiedlich und widersprüchlich wir auf Fragen nach Zukunft, Fortschritt und Zugehörigkeit reagieren. Das Semesterprojekt nimmt Latours Planetarium als Ausgangspunkt für einen gemeinsamen Denk- und Ausstellungsraum, der Kräfte unserer Gegenwart und Zukunft sichtbar macht. Jede*r wählt dafür eigene relevante Anziehungskräfte und entwickelt daraus ein Projekt. Gemeinsam entsteht so ein Planetarium unserer Gegenwart.[
](https://tinyurl.com/5xh7ccuw)
7 weitere Module aus Visuelle Kommunikation
Visuelle Kommunikation
Projektbegleitende Vertiefung
Früchte sind ein Sinngebilde für Deutung in der Kunst. Nicht selten werden sie in der Ikonographie, als Motive der Narration verwendet. In Mythen tauchten Früchte auf, oft wurden sie mit Göttinnen der Fruchtbarkeit und der Ernte in Verbindung gebracht. Ambrosia ist die Frucht, die den Göttern die Unsterblichkeit verleiht. Trauben sind im Bacchus-Kult, den Gott des Weins, der Freude und des Theaters in der antiken griechischen Kultur tief verwurzelt. In der Genesis ist der Apfel das Synonym zur verbotenen Frucht, den Baum der Erkenntnis, und stellt eine Bedrohung da. Der Granatapfel ist Sinnbild für die Schönheit der Frau und somit wird er gekürt als die Frucht der Liebe und Sinnlichkeit schlechthin. Die koreanischen Volkserzählung „Der Tiger und die Kaki“ (Gotgam) ist eine humorvolle Sage, über einen hungriger Tiger, der durch eine getrockneten süßen Kaki vertrieben wird.
Obst ist in der Literatur ein vielschichtiges faszinierendes Motiv. Die Autoren verwenden es seit eh …
Dieser Workspace ist obligatorisch, um eine Note bzw. einen Semesterschein für die Künstlerische Praxis Malerei zu erhalten.
Bildhauerei
Künstlerische Praxis
Der Schwerpunkt des Filmseminars liegt im Wintersemester 2026/27 auf aktueller Film- und Videokunst. In mehreren Filmprogrammen sehen wir uns aktuelle Arbeiten an, die derzeit auf internationalen Filmfestivals und in Ausstellungen große Aufmerksamkeit erhalten. Darunter sind Arbeiten von Adrian Paci, Ana Vaz, Catarina Vasconcelos, Tulapop Saenjaroen und Sara Rajaei.
Parallel zum Filmseminar findet Ende November anlässlich des Hochschuljubiläums eine Ausstellung in der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen statt. In der Ausstellung werden Arbeiten von Alumni und aktuellen Studierenden in verschiedenen Filmprogrammen sowie als Installationen im Museum präsentiert.
Verschiedene Gäste werden das Filmseminar besuchen und ihre Arbeiten vorstellen.
Begleitend zum Filmseminar gibt es Einführungen in die Arbeit mit Greenscreen, Blender und DaVinci Resolve Studio (Pro-Version).
Der bisherige Workspace des Filmseminars bleibt bestehen und wird weiterhin semesterübergreifend genutzt.
https://see.incom.org/workspace/2757
Vorlesung
Von der griechischen Tragödie bis zum Sturm und Drang
Die Vorlesung bietet über vier Semester einen komprimierten Überblick über die wichtigsten europäischen Theaterepochen.
Der erste Teil beschäftigt sich mit den Ursprüngen des europäischen Theaters im antiken Griechenland, mit den Entwicklungen des Volkstheaters in Spanien und Italien (Commedia dell’arte), taucht ein in den Kosmos des elisabethanischen Theaters und seines wichtigsten Autors William Shakespeare und stellt das kontroverse Dreigestirn des klassischen französischen Theaters (Molière, Corneille, Racine) vor. Mit dem Werk Gotthold Ephraim Lessings und den Autoren des Sturm und Drang nimmt das deutschsprachige Theater an Fahrt auf.
Das griechische Theater verstand sich als ein Ort der politischen Selbstverständigung der - männlichen und freien - Stadtgesellschaft. Theater ist außerhalb eines politischen Kontextes nicht denkbar. Theoretische Texte der jeweiligen Epoche werden durch gegenwärtige Perspektiven ergänzt und kontrastiert. Denn: Lebendiges Theater kann nur ein Theater radikaler Zeitgenossenschaft sein. Die jeweiligen Welt- und Menschenbilder werden kritisch reflektiert und historisch …
Aufbruch in die Moderne
Vom Expressionismus bis zum Wetterleuchten des Absurden Theaters
Die Folgen der Industrialisierung, die Konzentration der Bevölkerung in den großen Städten, die Entdeckungen der psychologischen Triebfedern durch Siegmund Freud und die Erschütterungen, die mit dem Ersten Weltkrieg einhergehen, revolutionieren das Drama.
Frank Wedekind und Georg Kaiser führen uns die Abgründe des modernen Individuums vor, der Expressionismus erobert die deutschen Bühnen und den Stummfilm, Marieluise Fleißer und Else Lasker-Schüler ringen um weibliche Selbstbehauptung, in Zürich wird 1916 der Dadaismus ins Leben gerufen, Bertolt Brecht schreibt Lehrstücke zur Erziehung der Massen, Ödön von Horváth erfindet das moderne Volksstück, Gret Palucca entwickelt den Ausdruckstanz. Exil, Verfolgung und schließlich die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs setzen dieser Entwicklung ein jähes Ende.
Theoretische Texte und Beispiele von Inszenierungen geben einen Einblick in die sprunghafte Entwicklung des modernen Theaters zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Seminar
Abgestimmt auf die Vorlesung „Theorie und Geschichte der darstellenden und performativen Kunst“ lesen wir dramatische und theoretische Texte aus unterschiedlichen Epochen und setzen sie in Beziehung zu zeitgenössischen Diskursen.
Texte zum vorbereitenden Lesen werden in den nächsten Wochen in den Workspace gestellt.
Die Abgabe der Technischen Zeichnungen ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung eines Bühnenbildes.
Zu diesem Moment sollten die relevanten Informationen vorliegen und zusammen gebündelt werden. Aber das ist gar nicht so einfach, denn ein Bühnenbild ist ein Prozess und kein Produkt.
Folgende Fragen behandeln wir:
Was ist für die technisch Zeichnungsabgabe relevant und was nicht?
Für was bin ich verantwortlich- welche Leistungen muss ich nicht erbringen? Was konstruiert das Theater und was ich? Wieviel Entwurfsspielraum bleibt mir an welchem Punkt der Planung? Wie bringe ich das Budget in Zusammenhang mit meinem Entwurf, wenn mir keine Materialpreise vorliegen?
In diesem Kurs geht es vorrangig um die Kommunikation und Entwicklung eines Entwurfes in Kooperation mit den verschiedenen technischen Gewerken eines Stadt/ Staatstheaters, als darum korrekte technische Zeichnungen zu machen.
Das Verständnis dafür, wann welche Infos an welchem Punkt ankommen muss, trägt maßgeblich zu einem ausgezeichneten Entwurf bei und vereinfacht die Arbeit während der Produktion.
Radikale Welten
Welche radikalen Konzepte haben das zeitgenössische Theater in den letzten Jahren geprägt?
Das Seminar beschäftigt sich mit den Theaterarbeiten innovativer Künstler:innen. Geplant sind gemeinsame Vorstellungsbesuche und Gespräche. Das genaue Programm wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.
PASOLINI # EURIPIDES # PUSSY RIOT
Das Semester bewegt sich zwischen antikem Mythos, politischer Gegenwart und künstlerischer Grenzüberschreitung – von Euripides und Pussy Riot zu Pier Paolo Pasolini.
Im ersten Teil des Semesters entwickeln wir Konzept und Entwurf zu DIE BAKCHEN / PUSSY RIOT von John von Düffel. In seiner Bearbeitung verschränkt von Düffel Euripides’ antike Tragödie unmittelbar mit Pussy Riot und Fragen nach Macht, Widerstand, Körper, Rausch und gesellschaftlicher Ordnung. Wir untersuchen, welche Räume und Bilder daraus für eine heutige Inszenierung entstehen können. Die Präsentation der Entwürfe findet direkt nach den Winterferien statt.
Nach der Präsentation wechseln wir Medium und Arbeitsweise: Ausgehend von Pier Paolo Pasolinis TEOREMA entsteht ein freies künstlerisches Projekt. Fotografie, Installation, Video, Audio, Malerei oder Performance – das Medium ist frei wählbar. Ziel ist eine eigenständige künstlerische Auseinandersetzung mit dem Stoff, jenseits des klassischen Bühnenbildentwurfs.
Zum Semesterende werden die Arbeiten zunächst intern präsentiert und anschließend in einer Vernissage mit Party …
Annäherung an die Theoretische Abschlussarbeit
Das Kolloquium richtet sich an Studierende, die ihre theoretische Abschlussarbeit vorbereiten. Das Kolloquium bietet die Möglichkeit, das eigene Vorhaben zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Es finden Gruppenbesprechungen und Einzelgespräche statt.
Dies ist eine Pflichtveranstaltung für das 3. Semester im FG Bühnen und Kostümbild.
Wir erstellen über zwei Semester ein detailliertes 3D Modell und daraus einen Satz digitaler technischer Zeichnungen in 2D .
Raumstrategien
Modul II: Praxisseminar: Materialität und Medialität
In what ways does sound contribute to self-determination and the making of worlds? As an energetic material, sound can be appreciated as a medium for social transformation, supporting movements of emancipatory struggle and the configuration of unique styles of existence. It emerges in scenes of protest, giving way to noisy interruptions; and it underpins the making of rhythms and counter-rhythms by which to synchronize with others, forming unique paths for moving otherwise. Sound is also silence, positioned in ways that shape the distribution of the heard, and how it is we may listen to each other – as well as refuse certain audibilities. It is agitational, vibrational and interruptive as well as binding, sticky and generative, making it possible to interfere with dominant logics of legibility. Such qualities also contribute to a range of artistic projects, defining the field of sound art as the art of sonic imagination.
Drawing from these …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgangmit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. A3 …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgangmit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. A3 …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgangmit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. A3 …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgangmit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. A3 …
Workspace info
Thema:
Farben und Farbbeziehungen sehen, darstellen, gestalten, variieren und beschreiben.
Zielorientiertes und prozessorientiertes Arbeiten.
Verschiedene Methoden der Zusammenarbeit sowie der eigenständigen Arbeit an bildnerischen Fragen.
Einführung in den Umgang mit Pigmenten und Arcylbindemittel.
Ziel:
1. Vier praktische Aufgaben, die als grundlegende Seh- und Malübungen verstanden werden erfüllen
2. Eine Serie von mindestens 50 Fotos, die den bildnerischen Arbeitsprozess, zu einem selbst gewählten, farbigen Motiv, welches nach genauer Beobachtung gemalt werden soll, dokumentiert.
Techniken, Materialen:
Eine vollständige Liste der Dinge die zum ersten Kurstag notwendig sind und selbst mitgebracht werden müssen steht unten.
Von der Schule werden für die Dauer des Kurses Pigmenten, Acrylbinder, Glaspaletten und Malgrund zur Arbeit in Raum H1.01 gestellt. Wer möchte, darf auch gerne mit eigenen Acrylfarben arbeiten.
Ausführliche Informationen dazu gibt es beim ersten Treffen.
Folgende Dinge müssen selbst mitgebracht werden:
-Breite Pinsel: 2 cm, 4 cm und 6 cm
-Runde Pinsel: 4 mm und 10 mm
-1 Malspachtel Klingenlänge 8,5cm
-1 Glas mit Schraubverschluss (z.B. Marmeladeglas)
-1 offenes Glas
-Arbeitskleidung
-Mallappen oder Küchenpapier
-Seife
-Skizzenpapier/ …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgangmit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. A3 …
Workspace info
Thema:
Farben und Farbbeziehungen sehen, darstellen, gestalten, variieren und beschreiben.
Zielorientiertes und prozessorientiertes Arbeiten.
Verschiedene Methoden der Zusammenarbeit sowie der eigenständigen Arbeit an bildnerischen Fragen.
Einführung in den Umgang mit Pigmenten und Arcylbindemittel.
Ziel:
1. Vier praktische Aufgaben, die als grundlegende Seh- und Malübungen verstanden werden erfüllen
2. Eine Serie von mindestens 50 Fotos, die den bildnerischen Arbeitsprozess, zu einem selbst gewählten, farbigen Motiv, welches nach genauer Beobachtung gemalt werden soll, dokumentiert.
Techniken, Materialen:
Eine vollständige Liste der Dinge die zum ersten Kurstag notwendig sind und selbst mitgebracht werden müssen steht unten.
Von der Schule werden für die Dauer des Kurses Pigmenten, Acrylbinder, Glaspaletten und Malgrund zur Arbeit in Raum H1.01 gestellt. Wer möchte, darf auch gerne mit eigenen Acrylfarben arbeiten.
Ausführliche Informationen dazu gibt es beim ersten Treffen.
Folgende Dinge müssen selbst mitgebracht werden:
-Breite Pinsel: 2 cm, 4 cm und 6 cm
-Runde Pinsel: 4 mm und 10 mm
-1 Malspachtel Klingenlänge 8,5cm
-1 Glas mit Schraubverschluss (z.B. Marmeladeglas)
-1 offenes Glas
-Arbeitskleidung
-Mallappen oder Küchenpapier
-Seife
-Skizzenpapier/ …
Space as a Playing Field
In der Veranstaltung Zeichnen geht es um einen spielerischen Umgang mit dem Thema Objekt, Raum und Figur.
Wir werden uns mit der Frage beschäftigen: Wie können Objekt, Raum und Figur zeichnerisch umgesetzt werden?
Erster und zweiter Tag: Einstieg in räumliche Darstellungsmöglichkeiten:
Wir starten mit einem zeichnen warm up: mit praktischen Impulsaufgaben, ausgehend von individuellen Erfahrungen und Beobachtungen.
Axonometrie, Zentral- und Übereckperspektive
Dritter Tag und vierter Tag vormittag: Figur und Raum
zeichnerische Beobachtungen von Figur im Raum; Aktzeichnen.
Vierter Tag Nachmittag und fünfter Tag:
Prozesshafte Entwicklung eines individuellen zeichnerischen Projekts.
Sechster Tag: Aufbau und Präsentation der Projektarbeit.
Die entstandenen Arbeiten werden wir gemeinsam bzw. in Einzel- und Gruppengesprächen diskutieren und analysieren.
Ziel: Kennenlernen und auffrischen zeichnerischer Darstellungsmethoden. Prozesshafte Entwicklung einer zeichnerischen Arbeit mit abschließender Präsentation.
Zur Dokumentation des Arbeitsprozesses um den Kurs erfolgreich abzuschließen, um die credits für den Kurs zu erhalten, sollten die verschiedenen Arbeitsprozesse dokumentiert und in einem Ordner auf Nextcloud hochgeladen werden.
Ihr benötigt folgende Zeichenmaterialien:
Papier mind. …
Workspace info
Thema:
Farben und Farbbeziehungen sehen, darstellen, gestalten, variieren und beschreiben.
Zielorientiertes und prozessorientiertes Arbeiten.
Verschiedene Methoden der Zusammenarbeit sowie der eigenständigen Arbeit an bildnerischen Fragen.
Einführung in den Umgang mit Pigmenten und Arcylbindemittel.
Ziel:
1. Vier praktische Aufgaben, die als grundlegende Seh- und Malübungen verstanden werden erfüllen
2. Eine Serie von mindestens 50 Fotos, die den bildnerischen Arbeitsprozess, zu einem selbst gewählten, farbigen Motiv, welches nach genauer Beobachtung gemalt werden soll, dokumentiert.
Techniken, Materialen:
Eine vollständige Liste der Dinge die zum ersten Kurstag notwendig sind und selbst mitgebracht werden müssen steht unten.
Von der Schule werden für die Dauer des Kurses Pigmenten, Acrylbinder, Glaspaletten und Malgrund zur Arbeit in Raum H1.01 gestellt. Wer möchte, darf auch gerne mit eigenen Acrylfarben arbeiten.
Ausführliche Informationen dazu gibt es beim ersten Treffen.
Folgende Dinge müssen selbst mitgebracht werden:
-Breite Pinsel: 2 cm, 4 cm und 6 cm
-Runde Pinsel: 4 mm und 10 mm
-1 Malspachtel Klingenlänge 8,5cm
-1 Glas mit Schraubverschluss (z.B. Marmeladeglas)
-1 offenes Glas
-Arbeitskleidung
-Mallappen oder Küchenpapier
-Seife
-Skizzenpapier/ …
Workspace info
Thema:
Farben und Farbbeziehungen sehen, darstellen, gestalten, variieren und beschreiben.
Zielorientiertes und prozessorientiertes Arbeiten.
Verschiedene Methoden der Zusammenarbeit sowie der eigenständigen Arbeit an bildnerischen Fragen.
Einführung in den Umgang mit Pigmenten und Arcylbindemittel.
Ziel:
1. Vier praktische Aufgaben, die als grundlegende Seh- und Malübungen verstanden werden erfüllen
2. Eine Serie von mindestens 50 Fotos, die den bildnerischen Arbeitsprozess, zu einem selbst gewählten, farbigen Motiv, welches nach genauer Beobachtung gemalt werden soll, dokumentiert.
Techniken, Materialen:
Eine vollständige Liste der Dinge die zum ersten Kurstag notwendig sind und selbst mitgebracht werden müssen steht unten.
Von der Schule werden für die Dauer des Kurses Pigmenten, Acrylbinder, Glaspaletten und Malgrund zur Arbeit in Raum H1.01 gestellt. Wer möchte, darf auch gerne mit eigenen Acrylfarben arbeiten.
Ausführliche Informationen dazu gibt es beim ersten Treffen.
Folgende Dinge müssen selbst mitgebracht werden:
-Breite Pinsel: 2 cm, 4 cm und 6 cm
-Runde Pinsel: 4 mm und 10 mm
-1 Malspachtel Klingenlänge 8,5cm
-1 Glas mit Schraubverschluss (z.B. Marmeladeglas)
-1 offenes Glas
-Arbeitskleidung
-Mallappen oder Küchenpapier
-Seife
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Workspace info
Thema:
Farben und Farbbeziehungen sehen, darstellen, gestalten, variieren und beschreiben.
Zielorientiertes und prozessorientiertes Arbeiten.
Verschiedene Methoden der Zusammenarbeit sowie der eigenständigen Arbeit an bildnerischen Fragen.
Einführung in den Umgang mit Pigmenten und Arcylbindemittel.
Ziel:
1. Vier praktische Aufgaben, die als grundlegende Seh- und Malübungen verstanden werden erfüllen
2. Eine Serie von mindestens 50 Fotos, die den bildnerischen Arbeitsprozess, zu einem selbst gewählten, farbigen Motiv, welches nach genauer Beobachtung gemalt werden soll, dokumentiert.
Techniken, Materialen:
Eine vollständige Liste der Dinge die zum ersten Kurstag notwendig sind und selbst mitgebracht werden müssen steht unten.
Von der Schule werden für die Dauer des Kurses Pigmenten, Acrylbinder, Glaspaletten und Malgrund zur Arbeit in Raum H1.01 gestellt. Wer möchte, darf auch gerne mit eigenen Acrylfarben arbeiten.
Ausführliche Informationen dazu gibt es beim ersten Treffen.
Folgende Dinge müssen selbst mitgebracht werden:
-Breite Pinsel: 2 cm, 4 cm und 6 cm
-Runde Pinsel: 4 mm und 10 mm
-1 Malspachtel Klingenlänge 8,5cm
-1 Glas mit Schraubverschluss (z.B. Marmeladeglas)
-1 offenes Glas
-Arbeitskleidung
-Mallappen oder Küchenpapier
-Seife
-Skizzenpapier/ …
Grundlagen „Plastisches Gestalten“
Im Kurs steht die Auseinandersetzung mit Material, Form und Herstellung im Mittelpunkt. Wie entsteht eine Form? Welche Spuren hinterlässt ein Herstellungsprozess? Und welchen Einfluss haben Materialeigenschaften, Werkzeuge und Fertigungstechnologien auf einen Entwurf?
Die Studierenden erkunden grundlegende Prozesse und Methoden des dreidimensionalen Gestaltens. Durch experimentelles Arbeiten werden Materialien in ihren Eigenschaften und Möglichkeiten untersucht, Herstellungsverfahren erprobt und Zusammenhänge zwischen Prozess, Konstruktion und Form sichtbar gemacht.
Wir arbeiten von der Materialerfahrung über Formfindung, Formbau und Fertigung bis hin zum eigenständigen Objektentwurf und dessen Dokumentation. Dabei wird Gestaltung als ein offener Prozess verstanden, in dem Denken und Machen, Experiment sowie Material und Form unmittelbar ineinandergreifen.
English version:
The course focuses on the exploration of materials, form, and fabrication. How is an object shaped? What traces does a fabrication process leave behind? And how do material properties, tools, and manufacturing technologies influence a design?
Students explore fundamental processes and methods of three-dimensional design. Through experimental …
Theorie und Geschichte
Medientheorie
8.6.15:00 Vorbereitungstreffen Professorenmensa
6.-8.10. Exkursion
Die Biennale der verstorbenen Kuratorin Koyo Kouoh (1967-2025) versucht mit Ausstellungen »in Moll« auf die gegenwärtige Weltlage zu reagieren. Unmittelbar vor Vorlesungsbeginn des Wintersemesters 2026/27 werden wir die Ausstellungen der Biennale und diverse Collateral Events diesmal ohne vorbereitendes Seminar gemeinsam besuchen, besprechen und vertiefen. Dabei wird nicht nur eine Ausstellung »in Moll« betrachtet, sondern es werden auch diverse methodische Aspekte berücksichtigt und diskutiert wie die (Un-)Möglichkeit der Betrachtung und Bewertung von zeitgenössischer Kunst, die Kriterien dieser Urteile sowie die Verstrickungen eines globalen Kunstsystems. Diese Fragen werden anhand von Referaten vor einzelnen Arbeiten der Biennale sowie der nationalen Pavillons gestellt, die von den Teilnehmenden zu erstellen sind.
Referate
Die Referate sind Teilnahmebedingung für die Exkursion sowie für die Theorie-Credit-Vergabe. Jede/r muss ein Referatsthema übernehmen und am 8.6. bei dem Treffen festlegen. Gewöhnlich sind das Referatsthemen zu den Länderpavillons oder zu Künstler:innen der Biennale-Ausstellung in den Giardini und in den Arsenale, …
Seit den 1990er Jahren fragen Cyberfeminist*innen danach, wie digitale Technologien unsere Vorstellungen von Geschlecht, Körper und Identität verändern. Dabei ist Cyberfeminismus keine einheitliche Bewegung. Der Begriff umfasst unterschiedliche Ansätze, die patriarchale Machtstrukturen im Netz kritisieren und zugleich fragen, wie sich digitale Technologien für feministische Zwecke nutzen und ‚hacken‘ lassen. Kunst spielte dabei von Beginn an eine zentrale Rolle. Das Seminar zeichnet wichtige Linien des Cyberfeminismus von seinen Anfängen bis in die Gegenwart nach. Wir beschäftigen uns mit Manifesten und künstlerischen Positionen ebenso wie mit neueren Ansätzen des Glitch-, Xeno- und Netzfeminismus und lesen ausgewählte Texte, etwa von Donna Haraway, Sadie Plant und Legacy Russell. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf visuellen Kulturen: Wie verändern digitale Technologien Bilder von Körper und Geschlecht? Welche queerfeministischen Bildstrategien entstehen im Netz? Und wie leben Ideen des Cyberfeminismus in Memes, Selfies, Avataren und anderen Bildpraktiken der Sozialen Medien weiter?
Theorie und Geschichte
Kunstgeschichte - Barock und 19. JahrhundertTheorie und Geschichte
Kunstwissenschaft
Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass Ausstellungen den Lauf der Kunst- bzw. Kulturgeschichte oft stark beeinflusst und nicht selten auch nachhaltig geprägt haben; sei es etwa die Great Exhibition von 1851 in London oder mehr als hundert Jahre später die versuchte theoretische Neujustierung der Gegenwartskunst in der Ausstellung When Attitudes Become Form, zu sehen 1969 in der Kunsthalle Bern. Die Vorlesung wird beispielhaft wichtige Ausstellungen des 19. und 20. Jahrhunderts vorstellen und versuchen, ihren politischen bzw. ideologischen Ort zu bestimmen. Ziel ist es, die unterschiedlichen Ausstellungen vor dem Hintergrund der jeweiligen historischen Situation zu betrachten und zu kontextualisieren. Es geht im weitesten Sinne um Formen und Formate der Mediatisierung von Kunst im Zeitalter ihrer marktorientierten Präsentierbarkeit.
Performance, as a live and time-based form, presents particular opportunities for curatorial practice. Unlike an artwork that can be encountered repeatedly within a museum or gallery, a performance is shaped by its duration, context, audience, and the specific conditions in which it takes place. This seminar will examine how performance can be curated, presented, contextualized, and mediated within different institutional and exhibition formats.
The seminar will begin with a brief introduction to the history and changing meaning of curating, followed by an examination of the emergence of performance within museums, galleries, biennials, and other exhibition contexts. Particular attention will be given to the relationship between the curator, the artist, the institution, and the audience, as well as to questions of authorship, documentation, and spectatorship.
Further sessions will focus on concepts such as Claire Bishop’s “Gray Zone” and Nicolas Bourriaud’s “Relational Aesthetics,” considering their influence on contemporary exhibition-making as well as the critical debates …
Theorie und Geschichte
Medien | ÄsthetikTheorie und Geschichte
Kunstwissenschaft
The seminar offers an introduction to art-related theories of media and to the philosophy of art. We will explore a range of theoretical and practical positions developed by thinkers, poets, and artists, while building a broader understanding of fundamental questions in art and media theory. The seminar is intended to provide an overview of the diversity of approaches, concepts, and traditions that are shaping the theory of art and media.
Everyone is welcome!
No previous knowledge or prerequisites are required.
The requirements for receiving credit points will be announced at the first meeting.
Credits: 2 ECTS
Venue: Mart Stam Raum
Times: Tuesdays, 4–8 pm; Wednesdays, 6–10 pm
Termine / Dates
Kick-off / First Session:
Tuesday, 20 October 2026
Mart Stam Raum, 4–8 pm
Afterwards:
Tuesday, 3 November 2026
Mart Stam Raum, 4–8 pm
Wednesday, 4 November 2026
Mart Stam Raum, 6–10 pm
Tuesday, 1 December 2026
Mart Stam Raum, 4–8 pm
Wednesday, 2 December 2026
Mart Stam Raum, 6–10 …
Das Kolloquium Visuelle Kulturen richtet sich an Studierende, die im BA, im MA und im Diplom ihre theoretische Abschlussarbeit schreiben. Es findet alle zwei Wochen vierstündig statt. Darin werden laufende Abschlussarbeiten betreut und in Gruppe diskutiert.
Freitags 10-14 Uhr - Termine:
23. Oktober
6. November
20. November
4. Dezember
15. Januar
22. Januar
5. Februar
Das Colloquium richtet sich an alle Studierenden der Freien Kunst und des Design, die ihre Theoretische Abschluss-/Diplom-/BA- bzw. MA-Arbeiten in der Kunstgeschichte/Kunstwissenschaft absolvieren wollen.
Die Veranstaltung versteht sich unter anderem als Schreibwerkstatt: Es wird in das wissenschaftliche Arbeiten und in das Verfassen längerer Texte eingeführt. Zudem soll die Möglichkeit geboten werden, die eigene (beabsichtigte oder begonnene) Arbeit vorzustellen und somit, ausgehend von den praktischen Interessen, die damit verbundenen Probleme unter dem Gesichtspunkt der Verschränkung von Kunst/Gestaltung und Wissenschaft/Theorie mit den anderen Teilnehmer*innen eingehend zu diskutieren.
Theorie und Geschichte
Forschungs-Kolloquium MA
Die aktuelle Diskussion um künstlerische oder gestalterische Forschung nimmt das Kolloquium zum Anlass, um über ›forschende‹ – das heißt theoretische, diskursive oder epistemische – Anteile im theoretischen MA- oder Diplom-Projekt nachzudenken und aus dieser Reflexion geeignete Formate und Medien der Artikulation für diese forschende Tätigkeit zu entwickeln. Weil KünstlerInnen und GestalterInnen selber ›forschen‹, geht es hier weniger darum, ihre praktische Arbeit zu reflektieren als ›practice-based‹ in ihren eigenen Medien und Formaten zu reflektieren. Diese Vernetzung zwischen Theorie und Praxis, Kunst und Wissenschaft, Wissenschaft und Design begreift die künstlerische und gestalterische Arbeit als einen Ort der Wissensproduktion, die von Theorien, Konzeptionen und Begriffen nicht zu trennen ist.
TERMINE WiSe 2026/27
19.10.
1.11.
15.11.
30.11.
7.12.
Theorie und Geschichte
Medien | Ästhetik
Die Fragen nach Faschismus, Antifaschismus und Tendenzen der Faschisierung sind Schlüsselfragen unserer Zeit. Um in der zeitgenössischen Debatte den Überblick nicht zu verlieren, schlägt das Seminar – gemeinsam mit der preisgekrönten Ausstellung von 2025 »Surrealismus + Antifaschismus« im Lenbachhaus München – eine historisierende Perspektive vor: Es werden Theorien und künstlerische Interventionen thematisiert, die eine Archäologie des Faschismus und der Faschisierung versuchen. Bei dieser künstlerischen und theoretischen Erforschung von Faschismus und Kolonialismus geraten insbesondere Kunstrichtungen wie der Surrealismus sowie dissidente Institutionen wie das Pariser Collège de Sociologie (1937-39) in den Blick, das faschisierende Tendenzen auch in Literatur und Poesie, in der Religions- und Kulturgeschichte aufspürte, aber seine Untersuchungen auch auf benachbarte Bereiche wie die Ambiguität des Heiligen erweiterte. Schließlich interessierte sich nicht nur das Collège für Bruderschaften, Orden und Geheimgesellschaften als Brutstätten des Faschismus, sondern neuerdings auch die posthumanistische Dark Enlightenment und Big Tech, womit das Seminar wieder in der Gegenwart …
WS 2026/2027
Prof. Dr. Antonella Giannone
Seminar Modetheorie/Modesoziologie
Do 10-11.30 Uhr Hörsaal
Living Wardrobes: Der Gebrauch der Kleidung
Ausgehend von klassischen und aktuellen Texten der Modetheorie befasst sich das Seminar mit der grundlegenden Frage nach der Bedeutung unserer Kleidung und setzt sich interdisziplinär mit unterschiedlichen Kontexten auseinander, in denen mit Kleidung und durch Kleidung gehandelt wird. So hinterfragt das Seminar kulturübergreifende Funktionen der Kleidung sowie kulturelle Praktiken, Handlungen und Gesten, die Kleidung in den Mittelpunkt stellen und wie diese in Mode, Kunst und Gestaltung ständig neu interpretiert, verhandelt und herausgefordert werden. Die enge Verbindung zwischen Kleidung, Textilien und Körpern bildet dabei einen Schwerpunkt der Reflexion. Besondere Aufmerksamkeit wird diesbezüglich der Materialität und der Agency von Kleidung gewidmet: In der Verstrickung materieller und körperlicher Eigenschaften lassen sich bekleidete Körper gendern, ermächtigen, erweitern, technologisieren aber auch karnevalisieren und queeren, dekonstruieren und ständig neu entwerfen. Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars ist die Konstruktion sozialer Rollen, Räume und Rahmen …
(BA, Diplom, MASTER) - Kolloquium Theoretische Abschlussarbeiten
Do. 12-13.30 Uhr, Hörsaal KHB
Das BA-, Diplom - und MA- Kolloquium bietet die Möglichkeit an, die eigene theoretische Reflexion in einem fachübergreifenden Kontext zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen.
Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von eigenen Fragestellungen, Forschungsschwerpunkten und Methoden sowie auf der Verbindung gestalterischer und theoretischer Aspekte.
Thematische Schwerpunkte: Untersuchung von Prozessen des Kleidens, Verhüllens, Enthüllens in sozialen Zusammenhängen; Erforschung der unterschiedlichen Funktionen von Objekten und Oberflächen in Bezug auf Körper und Räume; Konzeptualisierung/Gestaltung von innovativen Materialitäten und Erforschung ihrer performativen Kraft in diversen Kontexten.
Gruppenbesprechungen;Präsentation des eigenen Vorhabens für die theoretische Abschlussarbeit bzw. MA-Proposals. Im zweiten Teil des Semesters werden in diesem Rahmen auch Einzelbesprechungen angeboten.
Ein künstlerisch-forschendes Blockseminar zu kuratorischen Ansätzen zeitgenössischer Kunstinstitutionen von Mona Jas in Zusammenarbeit mit Barbara Campaner (Georg Kolbe Museum) und Claudia Ehgartner (Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart).
Das Blockseminar untersucht zeitgenössische Formen des Kuratierens und fragt, wie sich gesellschaftlicher Wissenstransfer in Ausstellungsformaten künstlerisch umsetzen lässt. Ausgangspunkt bildet Eva Sturms Konzept einer Kunstvermittlung von Kunst aus: Kuratieren und Mitteln setzen bei der Eigenlogik der Werke an und führen zu ihnen zurück. Die Studierenden erproben diese Bewegung forschend an zwei Häusern vor Ort: dem Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart mit der Ausstellung Lina Lapelytė. We Make Years Out of Hours und dem Georg Kolbe Museum mit der Ausstellung everybody. Dazu werden die Ausstellungen von Rivane Neuenschwander, dream.lab, und von Carola Dertnig, Finally it’s Happening, im KinderKunstLabor für zeitgenössische Kunst (Österreich, St. Pölten) thematisiert.
Das Seminar knüpft an das gleichnamige Forschungsvorhaben (in Kollaboration mit der Universität der Angewandten Kunst Wien) an, das Performance und …
3 weitere Module aus Theorie und Geschichte,
Praxis
Künstler:innen und Gestalter:innen sind konstant mit dem Dilemma konfrontiert, ihre Praxis mit strategischen und administrativen Herausforderungen in Einklang zu bringen. Daher ist die Selbstorganisation nicht nur Reflexion über die eigenen Zielsetzungen, sondern auch die Absicherung, Zeit und Raum für die künstlerische Produktion zu haben. Diese Lehrveranstaltung konzentriert sich auf eine Einführung in die grundlegenden Organisationsbereiche eines Studios in der Kreativwirtschaft, wie zum Beispiel Netzwerkpflege, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Marketing, Werkkataloge, Büroangelegenheiten, Bewerbungen, Zusammenarbeit mit privaten und öffentlichen Partner:innen, Versicherung und Steuern. Im Besonderen soll besprochen werden, warum welche Bereiche relevant sind und wie man sich diesen nähern kann. Die Teilnehmenden des Seminars können und sollen hierbei thematische Schwerpunkte setzen. Es sollen dabei konkrete Informationen zu den genannten Themenfeldern vermittelt werden, die darauf ausgelegt sind, klassische Fettnäpfchen und Zeitfresser zu vermeiden, um Frustrationsgrenzen zu minimieren. Das Seminar ist realitätsbezogen und setzt sich mit der aktuellen Situation von Kreativen in der Szene auseinander. Abhängig von …
Herzlich willkommen zum Seminar „Critical Discourse“!
Dieses Seminar richtet sich an alle Kunst- und Designstudierenden (mit Ausnahme von Produkt- und Textildesign) in den ersten vier Semestern. Ziel des Seminars ist eine Einführung in das wissenschaftliche Schreiben sowie die Erkundung der Verbindung zwischen eurer künstlerischen Praxis und dem Schreiben.
Die einzelnen Termine haben unterschiedliche Themenschwerpunkte und bauen aufeinander auf. Am Ende des Seminars ist die schriftliche Abgabe einer Mini-Hausarbeit vorgesehen.
Ja, Fragen wie „Was heißt eigentlich wissenschaftlich arbeiten?“, „Was ist wissenschaftliches Lesen und Schreiben?“, „Wie gehen wir mit Quellen und Zitaten um?“ oder „Was ist ein Exposé?“ klingen zunächst trocken und scheinen auf den ersten Blick wenig mit künstlerischer Arbeit zu tun zu haben. Das Finden einer Forschungsfrage jedoch und der Weg dorthin sowie die Recherche und der Umgang mit dem entstehenden Material bieten großes Potenzial und lassen sich individuell gestalten. Darum wird es gehen: Neben grundlegenden Fragen wollen wir Wege finden, den vielen …
Prof. Dr. Petra Leutner, Vorlesung „Kostümkunde 1 – Von der Antike bis zum Mittelalter“
Die historische Entwicklung von Mode, Textil und Kleidung ist ein weites Feld und bietet viele Überraschungen. Es gibt unerwartete Beziehungen zwischen Gegenwart, Geschichte und Tradition. Die Figur und die Kleider der vorzeitlichen minoischen Schlangengöttin wirken erstaunlich modern, und die Formen mittelalterlicher Trompetenärmel können wir problemlos in zeitgenössischen Modekollektionen wiederfinden. Zudem sind die Verbindungen zwischen Religion, Politik und Kleidung von großer Bedeutung. Wir untersuchen die Entwicklung von den archaischen Anfängen der Kultur bis zum Ende des Mittelalters und dem Beginn der Renaissance.
Wir werden gemeinsam folgende Fragen diskutieren und beantworten: Wie werden Form, Material und Gestalt von Textilien überhaupt überliefert? Ab wann gibt es frühe Zeugnisse? Wie verändert sich Kleidung im Laufe der Geschichte und zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Voraussetzungen kann man überhaupt von „Mode“ sprechen? Wie haben sich genderkonforme Kleiderkonventionen herausgebildet und verändert? Was wissen wir …
Entwurfs- und Gestaltungsprozesse sind keine unerklärlichen genialen Schöpfungsakte. Sie beruhen auf Techniken, Praktiken und Regeln, die im Designstudium vermittelt und reflektiert werden, ebenso wie auf Werkzeugen sowie Denk- und Darstellungsmedien, deren Potenziale sich mit der technologischen Entwicklung verändern. Diese Verfahren und Werkzeuge sind nicht neutral, sondern prägen den Entwurfsprozess und seine Ergebnisse mit ihrer technischen und medialen Eigenlogik. Zugleich unterliegen sie historischen Veränderungen und sind stets in kulturelle, soziale, ökonomische und politische Zusammenhänge eingebettet.
Das Seminar fragt, wie KI-Werkzeuge durch ihre Eigenlogik die Logik und Struktur von Entwurfsprozessen im Design verändern. Zunächst beschäftigen wir uns mit der Funktionsweise und den technischen Grundlagen verschiedener Formen des maschinellen Lernens und neuronaler Netze. Anschließend untersuchen wir, wie KI als Antizipationsmaschine einzelne Elemente des Entwurfsprozesses augmentieren oder automatisieren kann, welche Modelle der Co-Kreation mit KI existieren und wie intelligente Systeme die User Experience digitaler Produkte verändern. Wir diskutieren die Verschiebung des Arbeitsaufwands von ehemaligen Kernbereichen …
Auch im Wintersemester gibt es das Angebot, in Begleitung an euren Texten und Schreibvorhaben zu arbeiten und dabei Unterstützung zu erhalten.
Dazu gibt es die Möglichkeit, an einer Textsprechstunde teilzunehmen. Das ist ein 20-minütiges 1:1-Format, in dem ihr euch Feedback zu euren konkreten Schreibprojekten und Textanliegen holen könnt.
Außerdem finden regelmäßige Schreibwerkstätten statt, in denen wir in der Gruppe zusammenkommen und uns euren Fragen sowie mitgebrachten Texten widmen. Hier kann es, je nach Bedarf, pro Termin themenspezifische Schwerpunkte geben, z. B. zur Literaturrecherche, Textaufbau sprachliche Gestaltung. Vor allem aber könnt ihr den Raum nutzen, um euch gegenseitig Feedback zu Textvorhaben oder fertigen Texten zu geben.
Mehr noch als im Seminar Critical Discourse werden wir Zeit dafür haben, an euren Texten zu arbeiten, die im Rahmen künstlerischer Arbeiten entstanden sind. Wir werden also nicht nur wissenschaftliche Texte in den Blick nehmen, sondern alles, was euch gerade beschäftigt. Das können z. B. Presse- und Einladungstexte, …
In der Vorlesung betrachten wir zentrale Themen und Schlüsselkonstellationen der Designgeschichte von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart und stellen die Frage nach der Bedeutung von Designgeschichte für eure eigene Gestaltungspraxis.
Nachdem wir uns zunächst darüber verständigt haben, wann Designgeschichte überhaupt beginnt, bewegen wir uns in drei Themenblöcken in Richtung Gegenwart.
Im ersten Block – Moderne – betrachten wir, wie Industrialisierung und Massenproduktion Design als die Disziplin hervorbringen, die wir heute kennen; wie zugleich die Arts-and-Crafts-Bewegung die industrielle Massenproduktion aus ethischen und ästhetischen Gründen kritisiert; wie sich in den Stahlrohrmöbeln und der Frankfurter Küche die Gestaltungs- und Raumkonzepte der Moderne zeigen; und wie der Bauhaus-Vorkurs die Designausbildung revolutioniert hat und wie diese Konzeption auch die KHB Weißensee bis in die Gegenwart prägt – nämlich in Form des künstlerisch-gestalterischen Grundlagenjahrs.
Im zweiten Block – Nachkriegsmoderne/Postmoderne – betrachten wir, wie die Ideen und Prinzipien moderner Gestaltung in der Zeit nach dem Zweiten …
Theorie und Geschichte
Geschichte Visueller KulturenTheorie und Geschichte
Medien | Ästhetik
[engl. below]
Das Seminar untersucht Kunst als Praxis der Bewegung: von Bildern, Körpern, Gedanken, Dingen und Wissen durch Städte, Institutionen, Grenzen und gesellschaftliche Räume. Ausgangspunkt ist ein kurzer Einblick in historische Wanderausstellungen der UNESCO (späte 1940er- bis 1980er-Jahre), die Kunstreproduktionen und künstlerische Arbeiten international zirkulieren ließen. Anhand ausgewählter Kataloge – etwa zu „Japanischen Holzschnitten“, „Chinesischer Malerei“, „Die Kunst des Schreibens“, „Afrikanischer Kunst“ oder den „Künsten Ozeaniens“ sowie Süd- und Mittelamerikas – fragen wir nach Ausstellung, Reproduktion und kultureller Vermittlung jenseits etablierter Museumsräume.
Den Schwerpunkt bildet die selbständige künstlerische Forschung der Studierenden. Ausgehend von eigenen Interessen (und angelehnt an das historische Material) entwickeln die Teilnehmenden individuelle oder kollaborative Projekte, erproben künstlerische Formen und reflektieren ihre Prozesse regelmäßig. Möglich sind Arbeiten im Stadtraum sowie performative, fotografische, filmische, kartografische, textuelle, installative oder archivbasierte Ansätze. Entscheidend ist nicht ein bestimmtes Medium, sondern eine präzise Fragestellung und eine forschende künstlerische Praxis.
Ein gemeinsames Ziel ist es, ein eigenes …
Theorie und Geschichte
Kunstwissenschaft
Das Seminar hat sich zum Ziel genommen, künstlerische Infragestellungen von Werteystemen in den Blick zu nehmen und möchte verschiedene Phänomene der Subversion vorstellen und theoretisieren. Ausgehend von der Etablierung des Begriffs Kitsch im frühen 20. Jahrhundert geht es um die Ausbildung, Etablierung und Popularisierung widerständiger Ästhetiken und um Formen und Formate sich etablierender Gegenkulturen und Spartenmärkte. Dabei wird es vor allem auch um die Rekonstruktion von Kanonisierungsprozessen und Wertungsdiskursen gehen, wie sie sich etwa in der sogenannten „Schmutz und Schund-Debatte“ manifestiert haben. Ziel des Seminars ist es, die Dynamiken der Ex- und Inklusion widerständiger Ästhetiken zu bedenken und diese Dynamiken im besten Falle auch auf die Analyse gegenwärtiger künstlerischer Praktiken zu beziehen.
Theorie und Geschichte
Kunstwissenschaft
In modern textile design and production decorative options are virtually limitless – colours, patterns and even three-dimensional reliefs can be created in or on fabrics, largely regardless of the raw (natural or synthetic) materials used. In earlier centuries, however, this was not the case; rather, the fibres used (primarily linen, wool and silk) each possessed specific properties that could be exploited or even enhanced to create particularly interesting effects. Producers and consumers possessed the ‘material literacy’ required to choose fibres, techniques and decorating processes to achieve the results they were aiming for; they were able to assess the amount of labour involved just as precisely as the qualities and luxury options that could be realized with them.
This course will introduce participants to this material literacy (and the ‘material logic’ associated with it) and familiarise them with the range of design possibilities that came with traditional materials and practices. Using historical …
This course introduces the critical challenges to global sustainability brought about by the violence of human exploitation of the world in which we live at an unprecedented pace and scale.
Key concepts for understanding the environmental consequences of human activity such as the Anthropocene, the Great Acceleration, and Planetary Boundaries are introduced, as well as critical analyses by political, philosophical and feminist thinkers who propose alternatives such as the Capitalocene and the Plantationocene.
After the global transformations brought about by industrialisation, colonialism, globalisation and the rise of mass consumption, students are encouraged to consider what 'sustainability' means to different people in different contexts. We will explore contemporary theoretical approaches to social and environmental sustainability at different scales and in different cultures.
Examples include the circular economy, the bioeconomy, bioregionalism and local material ecologies, as well as a renewed interest in the commons, regenerative economics, and the degrowth movement. We will explore how design …