In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
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7 weitere Module aus Visuelle Kommunikation
Visuelle Kommunikation
Projektbegleitende Vertiefung
Was kommt? Was bleibt? In Typografie & Grafikdesign. Eine Publikation
Nach 18 Jahren Kunsthochschule und 41 Jahren Berufspraxis als Grafikdesigner und Lehrender in Amsterdam und Berlin habe ich den Wandel unseres Berufsfeldes von analogen Arbeitsweisen bis hin zu AI-Tools miterlebt. Was wichtig bleibt, sind Austausch, Teamarbeit und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln und offen für Veränderungen zu bleiben. In meinem letzten Semesterprojekt untersuchen wir die Rolle von Typografie und Grafikdesign heute und in naher Zukunft. Gemeinsam entwickeln wir kollaborative Ansätze für zeitgemäße Arbeitsweisen und reflektieren unsere eigene Position im Wandel des Berufsfeldes.
Was erwarten, wünschen oder fürchten wir?
Was ist unser Mehrwert als Gestalter*innen? Was können wir für andere bedeuten?
Welche Formen von Wissen und Erfahrung bleiben erhalten?
Welche Rolle spielen Sprachen für die Typografie? Multikulturalität → Multiscript.
Wie emanzipiert ist unser Berufsfeld, und was braucht Veränderung?
Welche Lösungen bleiben auch in Krisenzeiten resilient und zukunftsfähig?
Welche Chancen gibt es, und wo bestehen Lücken oder Herausforderungen?
Und was bedeutet das …
Please find the complete Project Desription as a PDF here:
https://tinyurl.com/5xh7ccuw
TL;DR: Der französische Philosoph Bruno Latour entwarf ein imaginäres Planetarium als Sinnbild dafür, dass Menschen im Hinblick auf die Zukunft der Erde gewissermaßen auf unterschiedlichen Planeten leben. Er beschreibt sieben fiktive Planeten, deren Anziehungskräfte gleichzeitig auf uns wirken – Modelle dafür, wie unterschiedlich und widersprüchlich wir auf Fragen nach Zukunft, Fortschritt und Zugehörigkeit reagieren. Das Semesterprojekt nimmt Latours Planetarium als Ausgangspunkt für einen gemeinsamen Denk- und Ausstellungsraum, der Kräfte unserer Gegenwart und Zukunft sichtbar macht. Jede*r wählt dafür eigene relevante Anziehungskräfte und entwickelt daraus ein Projekt. Gemeinsam entsteht so ein Planetarium unserer Gegenwart.[
](https://tinyurl.com/5xh7ccuw)
Kneipen als »Dritte Orte« im ländlichen Raum, Semesterprojekt mit den Schwerpunkten »social design«, Datenvisualisierung und Szenografie in Kooperation mit dem Institut für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin und dem Amt für Kultur- und Sport des Landkreises Oder-Spree.
studio mut.und.anmut
Wintersemester 2026/27
Visuelle Kommunikation
Projektbegleitende Vertiefung
Früchte sind ein Sinngebilde für Deutung in der Kunst. Nicht selten werden sie in der Ikonographie, als Motive der Narration verwendet. In Mythen tauchten Früchte auf, oft wurden sie mit Göttinnen der Fruchtbarkeit und der Ernte in Verbindung gebracht. Ambrosia ist die Frucht, die den Göttern die Unsterblichkeit verleiht. Trauben sind im Bacchus-Kult, den Gott des Weins, der Freude und des Theaters in der antiken griechischen Kultur tief verwurzelt. In der Genesis ist der Apfel das Synonym zur verbotenen Frucht, den Baum der Erkenntnis, und stellt eine Bedrohung da. Der Granatapfel ist Sinnbild für die Schönheit der Frau und somit wird er gekürt als die Frucht der Liebe und Sinnlichkeit schlechthin. Die koreanischen Volkserzählung „Der Tiger und die Kaki“ (Gotgam) ist eine humorvolle Sage, über einen hungriger Tiger, der durch eine getrockneten süßen Kaki vertrieben wird.
Obst ist in der Literatur ein vielschichtiges faszinierendes Motiv. Die Autoren verwenden es seit eh …