In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
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Dieser Workspace ist obligatorisch, um eine Note bzw. einen Semesterschein für die Künstlerische Praxis Malerei zu erhalten.
Bildhauerei
Künstlerische Praxis
Der Schwerpunkt des Filmseminars liegt im Wintersemester 2026/27 auf aktueller Film- und Videokunst. In mehreren Filmprogrammen sehen wir uns aktuelle Arbeiten an, die derzeit auf internationalen Filmfestivals und in Ausstellungen große Aufmerksamkeit erhalten. Darunter sind Arbeiten von Adrian Paci, Ana Vaz, Catarina Vasconcelos, Tulapop Saenjaroen und Sara Rajaei.
Parallel zum Filmseminar findet Ende November anlässlich des Hochschuljubiläums eine Ausstellung in der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen statt. In der Ausstellung werden Arbeiten von Alumni und aktuellen Studierenden in verschiedenen Filmprogrammen sowie als Installationen im Museum präsentiert.
Verschiedene Gäste werden das Filmseminar besuchen und ihre Arbeiten vorstellen.
Begleitend zum Filmseminar gibt es Einführungen in die Arbeit mit Greenscreen, Blender und DaVinci Resolve Studio (Pro-Version).
Der bisherige Workspace des Filmseminars bleibt bestehen und wird weiterhin semesterübergreifend genutzt.
https://see.incom.org/workspace/2757
3 x 3-tägige Workshops im Wintersemester
Grundierungen: 28.10 - 30-10
Maltechniken: 09.12 - 11.12
Papier: 03.02 - 05.02
Traditionellen und zeitgenössischen Grundierungen: Einführung mittels Präsentation und physischer Beispiele, um eine große Bandbreite an Bildträgern und Grundierungen zu zeigen. Praktische Workshops über drei Tage hinweg: Die Studierenden erarbeiten Acryl-, Kreidegrund sowie transparente Grundierung mit Hasenleim (RSG) oder einem zeitgenössischen Äquivalent (PVA). Am Ende verfügt jede*r Studierende über 4 Leinwände und 2 Malplatten, die in mehreren, zwischendurch angeschliffenen Schichten grundiert wurden.
Vermittlung von verschiedenen Maltechniken: Einführung mittels Präsentation und Kontextualisierung des Begriffs „Maltechnik„, gefolgt von drei praktischen Workshops, die drei unterschiedliche Herangehensweisen vermitteln: 1) Nass-in-Nass, 2) Malen in Schichten, 3) Colouring-in: halb-geplant. Das Malmedium dieses Workshops ist Ölfarbe; das Sujet ist das Stillleben; als Bildquelle dienen das Leben, die Fotografie sowie eine Kombination aus Leben und Imagination/Gestaltung. *Die Wahl von Ölfarbe begründet sich in ihrer Bandbreite. Die Studierenden werden über andere, wasserbasierte Medien …
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Aber was will ich eigentlich? Was geht? Kann ich wirklich machen was ich will? Warum ist es gar nicht so einfach das alles rauszufinden?
Im Wintersemester soll es zuallererst um die gemeinsame Betrachtung Eurer Arbeiten und das Gespräch darüber gehen. Dabei wird uns auch der Prozess interessieren, in dem ihr Euch befindet. Die Fragen und Widerstände, die sich Euch auftun. Was hat Euch bislang inspiriert? Gibt es Inspirationsquellen, auf die ihr immer wieder zurückgreift? Es geht hier um das Teilen unserer vielfältigen Sichtweisen und Erfahrungen und um das gemeinsame nach Antworten suchen auf individuelle Fragen. Auch wollen wir Facetten von Aktualität in der zeitgenössischen Kunst erörtern und ggf. Expert*innen in die Gespräche miteinbeziehen.
Neuen Input werden wir durch Vorträge und gemeinsame Ausstellungsbesuche gewinnen.
Zum Abschluss machen wir eine Ausstellung in der Kunsthalle am Hamburger Platz, die wir am 02. Februar 2027 eröffnen werden. Als verbindendes Thema …
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Jeden Dienstag stehe ich für Einzelgespräche zur Verfügung. Bitte schreibt mir zur Terminabsprache möglichst frühzeitig: linz@kh-berlin.de
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I am available for one-on-one meetings every Tuesday. Please write to me as early as possible to schedule an appointment: linz@kh-berlin.de
Kann abstrakte Malerei politisch sein?
Welche gesellschaftliche Bedeutung hatte und hat Abstraktion – und wie verändert sich diese Bedeutung in unterschiedlichen historischen und politischen Situationen?
Wir werden nicht die alte Geschichte „Abstraktion = autonom, unpolitisch, selbstreferentiell“ wiederholen, sondern untersuchen, wie unterschiedlich abstrakte Formen gesellschaftlich aufgeladen werden konnten und können.
Dazu sehen wir uns historische und aktuelle Beispiele an:
- Bauhaus, Konstruktivismus, De Stijl
- Casablanca Art School
- Abstraktion und Kalter Krieg
- Abstraktion und Feminismus
Letztlich geht es darum, wie wir das Wissen um diese Positionen für die eigene Arbeit produktiv nutzen können und was wir heute mit den Mitteln der Malerei entwickeln können.
In der zweiten Semesterwoche fahren wir mit einer Gruppe von zehn Studierenden nach Marseille, um unsere trilaterale Zusammenarbeit mit den Kunsthochschulen aus Tétouan, Casablanca und Marseille fortzusetzen, die wir im Mai 2026 in Casablanca begonnen haben. Auch diesmal werden wir einen einwöchigen Workshop durchführen, der mit einer öffentlichen Präsentation endet. Ausgehend von den Theorien …