Incom ist die Kommunikations-Plattform der weißensee kunsthochschule berlin

In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre

Incom ist die Kommunikations-Plattform der weißensee kunsthochschule berlin mehr erfahren

MARA – Your Medical AR Assistent

Nicht selten müssen chronisch kranke Patienten mehrere Spezialisten aufsuchen. Jedes Mal aufs Neue muss der Patient seine Beschwerden beschreiben. Dabei kann es leicht passieren, dass wichtige Informationen untergehen.
Mara ist eine App, die den Prozess von der Erstuntersuchung bis zur Therapie dokumentiert. Alle Informationen zu Symptomen, Befund, Verlauf und eventueller Medikation sind für Arzt und Patient zugänglich. Damit die Bestimmung diffuser Beschwerden so spezifisch wie möglich gelingt, hilft Mara via Audio Eingabe, Rückfragen und Augmented Reality bei der Symptom-Beschreibung. Dies dient weniger dem Diagnostizieren der Erkrankung, als vielmehr der kompetenten Vermittlung an Spezialisten. Die interdisziplinären Ergebnisse aller Untersuchungen und Behandlungen sind für Folgekonsultationen zusammengefasst.
Mit Mara schärft der Patient seine Selbstwahrnehmung. Die Zusammenhänge seines Leidens werden besser verstanden. Die App ist eine Erweiterung der elektronischen Patientenakte und garantiert so Datenschutz und -sicherheit.

Paulina Grebenstein, Milan Bergheim, Carl Bahra

CONCEPT INTRODUCTION

TOPIC IDENTIFICATION

• Abstract user process to identify painpoints

As soon as a person recognizes, that it's state of health is not perfect a journey of insecurities and cluelessness begins. 

Questions like „Will it pass?“ „Is it a relevant symptom?“ „Should i even go to the doctor?“ „Which doctor should i go to? “ Should i consult a specialist? Which one?" are common. 

Some might go straight to their general praticioner(GP), some might consult a specialist, others a hospitals emergency room – whilst some others will wait for it to pass.

In the waiting room the patient fills out an anamnese sheet. Not everybody knows an answer for every question, some might even lie about certain ones, beeing uncertain, afraid, ashamed or just proud. 

In the doctors office: Patients miss to inform about relevant symptoms as they feel time pressure, don't see the relevance, feel ashamed or afraid or simply have forgotten about them.

As soon as one hears the doctors advice (further referral, diagnose, reccomended treatment, dosage of meds, reccomended behaviour, etc.) patients have problems remembering everything correctly and might even hesitate to ask questions, if needed.

At home one is again confronted with insecurities about everything that was communicated before.

A patients healing prospects suffer from these insecurities and information softness, which leads to slower progress and thereby higher costs per patient.

In our opinion, in a decentralizing health care system it will become more vital than ever to empower people with health competence. To achieve this we want to make information, documentation and communication more accessible, understandable and barrier free.

• Identified goals & tool we could use

• Inspiration

Examples and inspiration from the fields of wearables, IoT, Apps and KI diagnosis

• Ideation

• App "User Journey"

CONCEPT

TOOLS

• Augmented Reality

makieren:

maskieren:

mapping:

Mara Stimme Animation:

• User Interface

App screens

Symptom overview

Appointment notification and enbling access

Doctors screen

First UX Ideas

UX und UI inspiration

RECHERCHE

• Interview

Arzt Interview zu den Themen: Dokumentation, Kommunikation und ePA

• ePA Integration

Medizinische Informations Objekte (MIO)

Es ist natürlich notwendig, dass die medizinischen Daten, die in die ePA gehen, auch standardisiert sind. Sonst kann man diese nicht einheitlich verwenden und weiter nutzen.

Eine Institution, in diesem Fall die KBV, muss festlegen, welche medizinischen Inhalte in der elektronischen Patientenakte gespeichert werden.

Diese müssen: verschlüsselt, kodiert und dann in die EDV-Programme (elektronische Datenverarbeitungs-Programme) umgesetzt werden.

Diese drei Aufgaben sind gerade im Gesundheitswesen herausfordernd, da dort standardisiert werden muss. Dies wird die Aufgabe der MIOs sein.

Dabei ist es notwendig, dass man bei der Definition der MIOs erstmal nach Relevanz geht: Was ist zuerst zu machen, was ist wichtig, was ist häufig?

Beispiel:

Im Laborbereich kommen Laborwerte in verschiedenen Maßeinheiten an. Keine Einheit ist falsch, aber eine muss genommen werden, damit diese Daten dann in allen Programmen gelesen werden können. (Warum können die werte nicht umgerechnet werden?)

Quelle: https://www.kbv.de/html/39664.php

Fachgruppe

Produkt-Design

Art des Projekts

Studienarbeit im Hauptstudium

Betreuung

Prof. Nils Krüger Konrad Jünger Anna Runge

Zugehöriger Workspace

mobile care

Entstehungszeitraum

Sommersemester 2020